++ A-Junioren vor dem Neuaufbau ++

 Ein Foto aus vergangenen Tagen (Foto Archiv)

A-Junioren vor dem Neuaufbau

Es war schon ein herber Schlag ins Kontor, dass der Lüner SV, obwohl von der B- bis zur G-Jugend bestens aufgestellt, seine U19 vom Spielbetrieb zurückziehen musste. Das Team trat aus Personalproblemen rund um die Corona-Pandemie dreimal am Spieltag nicht an und muss nun den traurigen Gang als erster Absteiger aus der Sonderklasse in untere Gefilde  antreten.

Der Schockstarre im ersten Moment folgt nun die Reaktion der Jugendabteilung des LSV „Jetzt erst recht. Vogel Strauß hat keine Chance. Wir stecken den Kopf nicht in den Sand. Mund abputzen weitermachen“. Diese Devise hat Torsten Block als Sportlicher Leiter der U19 ausgegeben.Damit liegt der Focus bereits jetzt auf der kommenden Saison 2022/23, denn die U19 wird dazu gemeldet. Ziel ist der sofortige Wiederaufstieg in die Sonderliga.

Trainer in der neuen Saison ist Emre Taskin  Bewährter Betreuer bleibt Andreas Rogall, ein LSVer durch und durch. Mit dem Altjahrgang der B-Jugend und neuen Kräften soll eine gute Mischung an Spielern das Ziel „Königsklasse“ fest im Auge haben. Drei Übungseinheiten sieht der Trainingsplan pro Woche vor. Inhaltlich stehen zwei Technik-Einheiten und eine Taktik-Schulung auf dem Programm. So soll der Nachwuchs systematisch an die Senioren herangeführt werden.

Wer interessiert ist und in der neuen A-Jugend spielen möchte, findet in Trainer Emre Taskin unter 0173-4 65 14 62 einen kompetenten Ansprechpartner.

 

 

 

 

++ Dritter Sieg in Folge ++

 Der 2:3 Sieg gegen die Borussen aus Emsdetten  verschafft Luft (Foto Archiv)

Dritter Sieg in Folge

So sieht’s aus: Gegen SuS Neuenkirchen 5:3, in Erkenschwick 2:3 und heute?

Der Lüner SV Fußball scheint in den harten, englischen Wochen nahezu aufzublühen. Die Offensive, allen voran Milan Sekulic, schießt sich langsam ein. In den letzten fünf Spielen schlagen 14. Treffer zu Buche. Ein Wermutstropfen, der LSV kassierte in diesen Begegnungen auch 11 Gegentreffer.

Doch die Rot-Weißen Löwen gehen gestärkt in das Duell mit der Mannschaft am Ufer der Ems. Sie sehen sich einem Gegner gegenüber, der nach vier Ligaspielen ohne Sieg an diesem 26. Spieltag unbedingt wieder einen Erfolg braucht. Cheftrainer Steffen Molitor hat seine Rot-Weißen entsprechend eingestimmt und an den 3:1 Sieg im Hinspiel erinnert.  Das zeigen die ersten Minuten des Spiels. Die Tabellennachbarn schenken sich nichts. In der 14. Minute geht die Borussia plangemäß in Führung. Doch der LSV schlägt durch unseren Torjäger Milan Sekulic in der 45. Minute, unmittelbar vor dem Pausenpfiff, in einem für die Psyche so wichtigen Moment, zurück. Mit 1:1 geht es in die Kabine.

Auch in der zweiten Hälfte entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Es ist wiederum Sekulic, der seine Leistung mit dem Führungstreffer zum 1:2 krönt (65.) In die Drangperiode der Männer aus dem Walter-Steinkühler-Stadion  erzielt Amer Masic das 1:3. Seit dem es mit dem Vereinswechsel zum Werner SC amtlich ist, macht dieser Spieler ein ums andere Mal durch gute Leistungen auf sich aufmerksam. Die Spielzeit verrinnt. Emsdetten gibt nicht auf und wird in der Nachspielzeit (90 + 1) mit dem Treffer zum 2:3 belohnt.

Der LSV klettert auf den achten Tabellenplatz. Zum Verschnaufen bleibt kaum Zeit. Am Ostermontag läuft SuS 05 Sinsen im Stadion Schwansbell auf. Anstoß 15.00 Uhr.

++ Kein Rasenballett aber ein Tor-Festival ++

 

Unser Kapitän Matthias, "Matze", Drees höchst persönlich erzielt per Kopf den so wichtigen Ausgleich. Im Hintergrund TW Jan Hennig (Foto Nico Ebmeier)

 

Kein Rasenballett aber ein Tor- Festival 

Wer nach 24 Spieltagen auf dem 15. Tabellenplatz steht, braucht dringend Punkte. So der heutige Gegner, SuS Neuenkirchen, bei dem das Abstiegsgespenst an die Tür klopft. Nur sieben Siege können die Schwarz-Weißen bisher verzeichnen. Das rettende Ufer ist nur drei Punkte entfernt. Es könnte also für den Lüner SV ein heißes Tänzchen werden. Aber die Rot-Weißen haben zuletzt drei Punkte am „Stimberg“ eingefahren und kommen somit langsam in Schwung.Das gilt zunächst auch für dieses Spiel, dass uns am Ende ein richtiges Spektakel beschert.

Es dauert bis zur 20 Minute ehe gleich zwei Großchancen hintereinander nicht verwertet werden. SuS Neuenkirchen überrascht, kämpft aufopfernd und belohnt sich dafür in der 33. Minute mit dem 0:1 Führungstreffer, unglücklicherweise durch ein Eigentor von  Rene Richter. Der LSV wacht nun auf.  Es ist Milan Sekulic, der endlich den Ausgleich erzielt (38.) Anstatt nachzulegen schlagen die Neuenkirchener In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erneut zu. Mit 1:2 geht es in die Pause.

Die zweite Hälfte beginnt mit einem Doppelschlag. Zunächst ist  unser Kapitän "Matze" Drees (48.) zur Stelle und markiert den viel umjubelten Ausgleich. Ihm folgt postwendend Lukas Abufaiad Mertens (50.) Plötzich ist das Spiel gedreht. Unsere Löwen führen mit 3:2. In der 61. Minute kommt erneut Milan Sekulic zum Abschluss und baut die Führung auf 4:2 aus.  Schaukelt der LSV das Spiel nach Hause?  Keineswegs. Neuenkirchen gibt nicht auf, agiert mit langen Bällen und bringt unsere Defensive ein ums andere Mal in Bedrängnis. Lohn der kämpferischen Leistung ist der Anschlusstreffer zum 4:3 (75.) Sollte das große Zittern beginnen? Der LSV kommt zwar noch zu guten Torchancen, doch der Ball will nicht ins Netz. Fünf Minuten Nachspielzeit. Das Team um das Trainer Duo, Torsten Schmidt und Tobias Wehmschulte, spielt nun alles oder nichts und löst die Defensive komplett auf. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung läuft Sebastian Hahne allein auf das Tor zu und versenkt den Ball zum erlösenden 5:3, zugleich die letzte Spielszene (90 +5) Schlusspfiff.

Der LSV klettert auf den neunten Tabellenrang und hat nun 35 Punkte. Am Donnerstag wartet Tabellennachbar SV Borussia Emsdetten auf Axel Schmeing und sein Team. Anstoß ist um 19.30 Walter-Steinkühler-Stadion

++ Endlich...ein wichtiger Sieg ++

Einen Jubel als Sieger gab es bisher in dieser Saison noch nicht so häufig (Archiv Foto)

 

Endlich …ein wichtiger Sieg

Wir erinnern uns: Die Erkenschwicker gingen mit dem Lüner David Sawatzki als Coach in die Saison. „Sawa“ musste gehen, als sich der erwünschte Erfolg nicht einstellte. An der Seitenlinie der „Schwicker“ steht nun das Trainer-Duo mit Cheftrainer Michael Lusch, einem alten BvB Kämpen  und Co Toni Schreier. Es läuft derzeit nicht richtig rund. Zuletzt gab es ein 1:1 gegen Kinderhaus. Aber immerhin stehen die Schwarz-Roten nach 22 Spielen auf dem 7. Tabellenplatz mit 45 : 43 Toren. Der Lüner SV hat zwei Spiele weniger und liegt auf dem 11. Tabellenplatz mit einem Torverhältnis von 38 : 29. Nach den vermasselten Auftritten in den letzten beiden Spielen gegen die Kellerkinder SC Herford und VfL Theesen muss heute ein Dreier her, koste es, was es wolle.

Es regnet.Es stürmt. Das Wetter ist irgendwie vogelwild und das Spiel?  Es ist keine Viertelstunde vergangen der LSV geht unerwartet mit 0 : 1 in Führung (Amer Masic, 13. Minute). Lünen nutzt den Schock der Spielvereinigung Erkenschwick und legt nach. Kevin Mattes (28.) markiert das 0 : 2. Die Mannen vom Stimmberg geben nicht auf und erzielen folgerichtig den Anschlusstreffer zum 1:2 (41) Der Torjubel ist kaum verstummt, da schlägt der LSV erneut zu. Dzanan Mujkic (42.) erzielt das 1:3 . Damit geht es in die Pause.

Nach Anpfiff der zweiten Hälfte versucht die Spvgg Erkenschwick alles, um heranzukommen. Doch der LSV spielt diesmal clever, und die Defensive hält. Ein Schönheitsfehler allerdings, das unglückliche Eigentor von Lukas Abufaiad Mertens (81.), macht die Partie noch einmal unnötig spannend. Doch die Löwen aus Lünen halten den Vorsprung und gingen überglücklich mit 2:3 als Sieger vom Platz. Nun heißt es am Sonntag, „nachlegen“. Gegner ist auf heimischer Matte Kellerkind SuS Neuenkirchen.

© rur

 

++ Erneut kein Dreier gegen Kellerkind ++

 

Nur einmal konnte sich Milan Sekulic, wie hier gegen Erntebrück, ins Szene setzen Foto Archiv).

 

Erneut kein Dreier gegen Kellerkind

Was ist eigentlich los mit unserer Mannschaft. Es ist traurig, aber wahr. Langsam wird's krirtisch. Alle Ambitionen sind dahin. Es ist die nakte Wahrheit, der Blick ist auf den Tabellenkeller gerichtet. Allmählich muss man sich darauf konzentrieren nicht engültig abzudriften. Der Druck wird immer stärker, denn der Lüner SV kann erneut die Chance auf einen Dreier gegen ein Kellerkind nicht nutzen, wie schon gegen den SC Herford (0 : 1, am vergangenen Spieltag). Der Vfl Theesen, Tabellenplatz 15, beweist, wie man gegen zahnlose Löwen gewinnen kann. Von Coach Engin Acar bestens eingestellt, gingen die Mannen aus dem Bielefelder Stadtbezirk Jöllenbeck in der 28. Minute mit 1:0 in Führung. Noch keimt in den Rot-Weißen die Hoffnung, dass die zweite Hälte eine Wende bringt. Weit gefehlt, der LSV ist auch in Halbzeit zwei weder konsequent in der Spielanlage, noch zeigt die Mannschaft von Coach Axel Schmeing den nötigen Biss und Siegeswillen. Als dann in der 70 Minute das 2:0 für Gastgeber fällt, ist der Lüner SV konsterniert. Zwar trifft Milan Sekulic noch zum Anschlusstor (76.), aber dabei bleibt es auch. Theesen bejubelt als Underdog einen 2:1 Sieg gegen ein zu Beginn der Saison hoch gehandeltes Team. Auswirkungen hat das Ergebnis jedoch weder für die eine, noch für die andere Seite. Theesen verbleibt auf Platz 15, der LSV auf Platz 11. Die Spitze ist auf jeden Fall schon enteilt.

Im Nachholspiel trifft der LSV auswärts auf die Spvgg Erkenschwick ( 07. 04. 19.30 Uhr). Bei dem jetzigen Leistungsstand dürfte auch auf dem Stimmberg nichts zu holen sein.

 

++ Aderlass beim Lüner SV ++

 

 

Nach dem "Aus" kein Derby mehr für die LSV Reserve (Foto Goldstein)

Aderlass beim Lüner SV

Gleich mit zwei Hiobsbotschaften konfrontiert der Lüner SV Fußball seine Fans. Nachdem die Reserve  am vergangenen Sonntag zum dritten Mal wegen Personalmangel nicht am Spielbetrieb in der Bezirksliga 8 teilnahm, steht die Mannschaft um Trainer Milan Mikuljanac und „Manni“ Tapken als erster Absteiger in die A-Liga fest. Der Lüner SV zog die Konsequenzen und meldete die zweite Mannschaft vom Spielbetrieb ab. „Das ist schmerzlich, aber dennoch Dank an das Trainerteam. Es hat alles versucht, konnte aber den Klassenerhalt nicht mehr schaffen“, so die Vereinsführung. Als Unterbau für die Westfalenligamannschaft gedacht, musste Coach Axel Schmeing vielmehr bei jeden Spiel das Team LSV II mit Spielern der ersten Mannschaft auffüllen. Erschwerend kamm hinzu, dass wegen Corona, beruflicher Wechselschichten und Verletzungen kein geregeltes Training der zweiten Mannschaft mehr möglich war. „Wir kommen wieder“, lautet jetzt die Parole für die Zukunft. Ein Lichtblick ist hier die dritte Mannschaft, die vor dem Aufstieg in die B-Liga steht.

Ein weiterer Schlag für den Lüner SV in diesen Tagen war das "Aus" der U19. Der Verein musste unsere A-Jugend aus der Fußball-Kreisliga A zurückziehen. Damit steht sie als erster Absteiger fest. Auch hier führten Personalprobleme dazu, dass die zu Saisonbeginn als hoffnungsvoller Nachwuchs  gehandelte Mannschaft in der bisherigen Spielzeit zum dritten Mal nicht am Spielbetrieb teilnehmen konnte.

Ein Lichtblick in der Nachwuchsabteilung bleibt, denn sie ist von der B- bis zur G-Jugend bestens aufgestellt. Die U 17 macht derzeit unter dem Trainerteam Emre Taskin und Ömer Yildiz einen guten Job und stellt in der kommenden Saison den Kader für eine neue A-Jugend beim Lüner SV

 

++ Ein gebrauchter Tag ++

 

 Guter Rat ist teuer, denkt sich sicher auch Cheftrainer Axel Schmeing (Foto Golstein)

Ein gebrauchter Tag

Es ist ein sonniger Sonntagnachmittag. Nur wenige Zuschauer haben sich ins Stadion Schwansbell verirrt.  Heute ist das Kellerkind SC Herford zu Gast. Im Hinspiel gewannen die Löwen mit 2:0. Bei den Ostwestfalen unter Coach Ufuk Basdas läuft es derzeit nicht rund. Die Schwarz-Blauen krebsen am Tabellenende herum, aktuell Platz 16, bei 22 absolvierten Spielen. Der LSV verzeichnet erst 18 Partien und liegt auf Platz 11. Nur ein Sieg zählt heute. Die Zeichen stehen nach dem 3:5 Sieg gegen Grün-Weiß Nottuln nicht schlecht. Doch meistens kommt es anders als man denkt.

Das Spiel ist in der ersten Hälfte ein Kick, der auf Lüner Seite wohl niemanden zufrieden stellen kann. Drei Großchancen für die Rot-Weißen, kein Tor. Vielmehr ein Schock in der 38., Minute. Kapitän „Matze“ Drees muss nach einer Verletzung am Sprunggelenk den Platz verlassen. Für ihn kommt Kevin Mattes in die Mannschaft. Die erste Hälfte ist schon über die Zeit. Noch eine Standdardsituation für die Herforder. Niklas Sewing zirkelt den Ball aus 18 Metern flach rechts an der Mauer vorbei ins Eck. Torwart Jan Hennig rifft eine Mitschuld an diesem Treffer, da die Mauer nicht richtig postiert ist. Auf einmal steht es O: 1 für die Gäste.

In der zweiten Halbzeit ähnliches Bild wie in der ersten Spielhälfte. Lünen will, hat auch Chancen, aber alles bleibt nur Stückwerk. Immer wieder ist bei Strafraumszenen ein Bein des Gegners im Weg. Dabei muss man sagen, der Gegner hat das Spiel nicht schlecht über die Bühne gebracht, immer wieder kleine Nadelstiche gesetzt und Spielunterbrechungen provoziert.

Fazit: Der Lüner SV hat einfach eine große Chance verpasst, sich dem Mittelfeld zu nähern.  Es ist schon eine Schmach, wenn eine durchaus als Favorit gehandelte Mannschaft kläglich gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner unterliegt. Coach Axel Schmeing ist in dieser Situation nicht zu beneiden. Es gilt etliches aufzuarbeiten. Zeit bleibt nicht viel. Am kommenden  Sonntag wartet mit dem VfL Theesen auswärts ein weiteres Kellerkind (Platz 15 nach 22. Spielen). Herford freut sich über die drei Punkte, denn die Schwarz-Blauen haben damit ihre sieglose Zeit beendet. Im Tableau gibt es allerdings für beide Teams keine Veränderung. © rur

++ Der LSV kann doch noch siegen ++

 

Kapitän "Matze" Drees konnte im Hinspiel die Niederlage nicht verhindern.(Foto BSF)

 ++ Der LSV kann doch noch siegen ++

Was ist vor Begiin der Partie zusagen. Seit einer gefühlten Ewigkeit steht der Lüner SV nicht mehr in der Liga auf dem Rasen. Außerdem gab es für die Löwen in den letzten sechs Partien keinen Sieg. Ähnlich ergeht es Grün-Weiß Nottuln. Das Team um Coach Roland Westers konnte in den letzten vier Partien, ebenfalls keinen Sieg verbuchen, rangiert aber mit 19 absolvierten Partien und 31 Punkten auf Platz neun. Der LSV hat lediglich 17 Begegnungen hinter sich und belegt mit 26 Punkten den 12 Platz. Jetzt wird es also Zeit für einen besseren Tabellenstand und die eigene Moral zu schuften. Dass es nicht leicht wird, ist der Tatsache geschuldet, dass Nottuln bei der letzten Begegnung mit 2.0 die Nase vorn hatte.

Das Nachholspiel beginnt wie erwartet. Die erste Viertelstunde gehört den Platzherren. Dann gelingt es unserem Team, sich immer mehr zu befreien. Es entwickelt sich ein Spiel auf Augenhöhe. Gekrönt werden die Lüner Offensivbemühungen durch einen satten Schuss von Sebastian Hahne (40.).  Es steht 0:1. Das ist zugleich der Pausenstand.

Der LSV knüpft nach Wiederanpfiff dort an, wo er zur Pause aufgehört hat. Nun dominiert das Löwenrudel. Ein Doppelschlag 51. Minute, Nico Berghorst und 52. Minute, Sebastian Hahne lässt die Herzen der mitgereisten Fans höher schlagen. Der Drops scheint endgültig gelutscht, als wiederum Sebastian Hahne (63.) zum 0:4 einnetzt. Doch die Grün-Weißen stecken nicht auf und kommen zum Anschlusstreffer (71.). In der 82. Minute verkürzt Nottuln sogar per Elfmeter auf 2:4. Lünen konntert postwendend mit einem blitzsauberen Treffer von Nico Berghorst (83.). Nun wird es hektisch. In der 89. Minute gelingt den Platzherren noch ein Treffer. Sichtlich erleichtert waren unsere Rot-Weißen als die üppige Nachspielzeit aufgrund einer längeren Verletzung endlich duch den Schlusspfiff des Schiedsrichters beendet wird. Der Lüner SV gewinnt nach einem torreichen Spiel mit 3:5. Kurze Verschnaufpause auf dem 9. Tabellenplatz.. Schon am Sonntag geht es in der Kampfbahn Schwansbell gegen den SC Herford.

++ Sportliche Leitung als Doppelspitze ++

Künftig im Führungsduo als Sportliche Leitung: Simon Erling (Foto Goldstein)

Sportliche Leitung als Doppelspitze

Der Lüner SV rüstet weiter für die kommende Saison auf und gibt eine wichtige Personalie bekannt. Simon Erling derzeit noch Sportlicher Leiter beim Landesligisten SuS Kaiserau wechselt zum Saisonende zum Lüner SV. Der 32-jährige Lehrer am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Lünen bildet in der kommenden Saison 2022/23 gemeinsam mit Sascha Ambacher, Sportlicher Leiter Lüner SV, eine gleichberechtigte Doppelspitze in Sachen sportliche Verantwortung für den Westfalenligisten. Erling ist in Sportkreisen gut vernetzt und verfügt über vielversprechende Kontakte zu jungen Spielern. Diesen Background  möchte der neue Mann beim LSV mit einbringen und sogar bei der Mannschaftsbetreuung mithelfen. Der Lüner SV freut sich auf die Zusammenarbeit. "Auch beim aktuellen Trainerduo Axel Schmeing und Karim Bouasker findet diese Entwicklung volle Unterstützung", bestätigt Sascha Ambacher.

++ Lünen setzt ein Zeichen "Stoppt Mobbing ++

 

Lünen setzt ein Zeichen  "Stoppt Mobbing"

 

Das Thema „Mobbing“ ist eine ernst zu nehmende, gesellschaftliche Problematik, die schon im Kindesalter ihre Ursprünge hat und oft mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen verbunden ist. Angesichts der Lockerungen in der Pandemie und dem oft zitierten „Nachholbedarf“ bei sozialen Kontakten treten zwangsläufig auch zunehmend wieder Konfliktsituationen im Umgang miteinander auf, die während der Pandemie ein wenig aus dem Blick geraten sind. So auch Mobbing.

Auf Initiative der Jugendabteilung veranstaltet der Lüner SV Fußball daher in Kooperation mit der Stadt Lünen, am 18.06, im Stadion Schwansbell ein Informations-Camp zum Thema „ Stoppt Mobbing“ Zielgruppen sind die Lüner Schulen, Eltern, Kinder und Jugendliche. Einlass ist um 13 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr.

Im Mittelpunkt dieses Open Air Events steht Carsten Stahl aus Berlin. Der bundesweit tätige Anti-Mobbing Trainer an Schulen, Gewaltpräventions-Beauftragter und Buchautor weiß aus eigener Erfahrung als Mobbingopfer in seiner Jugend, wovon er spricht. Ein Streetworker der Stadt Lünen und ein Jugendkopp der Polizei ergänzen seine Tipps und Konzepte mit Berichten aus ihrer täglichen Arbeit. Die Veranstaltung wird umrahmt von Beiträgen aus Sport und Musik. Als Abschluss gibt es eine Autogrammstunde mit Carsten Stahl.

Carsten Stahl wurde bekannt als TV-Hauptdarsteller in 289 Ausstrahlungen der RTL II Serie " Privatdetektive im Einsatz" und verfügt über eine große Fanbase in den Sozialen Medien. Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist untersagt. Foodtruck, Grillstationen und Getränkestände sorgen für das leibliche Wohl.
    https://www.facebook.com/dieluenerjungloewen/videos/653822505894680  /  https://vm.tiktok.com/ZMLffBQXp/?k=1

 

++ Trainerteam für Saison 2022/23 komplett ++

 

Engagiert an der Seitenlinie: Co-Trainer Karim Bouasker (Foto Goldstein)

Trainerteam für Saison 2022/23 komplett

Eine gute Nachricht in der großen Spielabsetzungs-Lotterie wegen Corona: Das Übungsleiterteam des Lüner SV Fußball für die kommende Spielzeit ist komplett. Nach Chef-Trainer Alex Schmeing, Torwart-Coach Sascha Grieger Piontek und dem Sportlichen Leiter, Sascha Ambacher, hat nun auch der 31-jährige Co-Trainer Karim Bouasker als Vierter im Bunde zugesagt. Mit diesem starken Quartett kann der LSV voll Zuversicht in die kommende Saison blicken.

Zunächst müssen jedoch noch die Schularbeiten in der laufenden Saison gemacht werden. Schon vier abgesetzte Spiel gilt es nachzuholen. Dem LSV stehen  immens harte Wochen bevor, llein sieben Spiele im  Monat April. Es ist Pflanzzeit.

Die kommenden Spiele:   

  1. Sonntag, 20.03. auswärts, TuS Tengern,                              15.00 Uhr,
  2. Donnerstag 24.03. auswärts, Grün-Weiß Nottuln,                19.30 Uhr,
  3. Sonntag, 27.03.  Heimspiel, SC Herford,                              15.00 Uhr,
  4. Sonntag, 03.04. auswärts, VfL Thesen,                                15.00 Uhr,
  5. Donnerstag, 07.04. auswärts, Spvgg Erkenschwick,            19.30 Uhr,
  6. Sonntag, 10.04. Heimspiel, SuS Neuenkirchen,                   15.00 Uhr,
  7. Donnerstag, 14.04. auswärts, SV Borussia Emsdetten,       19.00 Uhr,
  8. Montag,18.04, Heimspiel, TuS 05 Sinsen,                            15.00 Uhr,
  9. Sonntag, 24.04, auswärts, VfB Fichte Bielefeld,                   15.00 Uhr,
  10. Mittwoch 27.04  Heimspiel  SC Peckeloh                             18.30 Uhr

Derzeit liegen die Lüner Löwen mit 26 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz. Aus den bisher absolvierten 17 Spielen gingen die Rot-Weißen nur sieben Mal als Sieger vom Platz.  Dennoch, die Tabelle ist bei den zahlreichen Spielabsetzungen derzeit mit Vorsicht zu genießen..

 

++ Fußballcamp - Riesenerlebnis für Kids

Der LSV Nachwuchs im Camp 2021 mit Trainern der Münchner Fußallschule (Foto LSV)

Fußballcamp - Riesenerlebnis für Kids

Es ist wieder soweit.vom 01. - 05. August gastiert die Münchner Fußballschule im Stadion Schwansbell. Jugendleiter Sebastian Burman und Torsten -"Toto"- Block, Sportlicher Leiter für die Jugend, freuen sich auf dieses Fußball-Camp und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Eine Woche lang geht es täglich von  8.45 Uhr bis 16.00 Uhr um Fußballtricks und Finten, um die Vermittlung von Werten hinsichtlich Respekt, Toleranz und Fairnnis, sowie um den Abbau von Vorurteilen. Trainiert wird in fünf Gruppen bis zu 12 Jungen und Mädchen auf Kunstrasen und Rasen im Stadion. Dafür stehen als Übungsleiter fünf UEFA Elite-Trainer zur Verfüung, die eigens von weither anreisen.Natürlich gibt es während der Übungseinheiten sportgerechte Verpflegung und Getränke.

Informationen und Anmeldungen:  Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon  Christopher Ritter,  Telefon 089 8974545-10

++ Der LSV bastelt an der Saison 2022/23 ++

(v.l.n.r.) Coach Axel Schmeing, Neuzugang Ünal Kortulus und Sportlicher Leiter Sascha Ambacher (Foto LSV).

Der LSV bastelt an der Saison 2022/23

Der Lüner SV legt in der kommenden Saison in der Defensive nach. Sportlicher Leiter Sascha Ambacher: „ Mit Ünal Kortulus wechselt zur kommenden Saison ein Verteidiger vom TuS Sinsen zu unserem Westfalenliga-Team. Er ist ein Spieler, der schon in der Türkei Erfahrung sammelte und uns sowohl bei der Balleroberung alsauch mit seinem Drang nach vorn überzeugte".

Zwei weitere junge Spieler wollen in der Westfalenliga Fuß fassen. Michel Holzenthal ist ein „Lüner Junge“, der schon bei BV Brambauer und TuS Westfalia Wethmar aktiv war. Die letzten vier Jahre lief er für den Landesligisten Hombrucher SV 09/72  in der A-Jugend Westfalenliga als Innenverteidiger und Sechser auf und hatte einen Stammplatz in der Mannschaft.  Nun wird er sein erstes Seniorenjahr beim Lüner SV absolvieren.

Ebenfalls wechselt aus der A-Jugend des Hombrucher SV mit Mounir Azzam ein Offensiver auf der Außenbahn zu den „Löwen“

Auch der 18-jährige Seymen Akbulut, der seine Wurzeln im Nachwuch des LSV hat und zuletzt ein halbes Jahr ohne Erfolg in der Türkei kickte, will nun den Sprung in die Westfalenliga-Erste schaffen. Er ist ein Offensivspieler und kann rechts wie links eingesetzt werden.

 

++ Gekämpft und doch verloren

Reichte es gegen TuS Hiltrup noch zum Unentschieden, so war aber gegen Gievenbeck nichts zu holen. (Foto Goldstein)

 

Gekämpft und doch verloren.

Es ist ein sonniger Tag, ein leichter Wind, doch etwas fies, beste Voraussetzungen jedoch für das Spitzenspiel: Liga- Primus trifft auf die Lüner Löwen. Im Klartext heißt das:  In diesem Nachholspiel tritt der aktuell mit 38 Punkten in 18 Spielen Tabellenerste Gievenbeck auf den Tabellenelften, LSV der bisher 26 Punkte in 16 Spielen für sich verbuchen konnte. Zudem hat der LSV  sein Heimrecht getauscht, um eine im  Stadion Schwansbell möglicherweise platzbedingte Absetzung zu vermeiden. Was auch noch erwähnt werden soll, das Team aus Münster um Trainer Florian Reckels verfügt nicht nur über eine stabile Abwehr sondern über die wohl beste Offensivabteilung der Liga. Das zeigen die ganz in weiß spielenden Gievenbecker von der ersten Spielminute an. Sie legen los wie die Feuerwehr und setzen unsere Mannschaft mächtig unter Druck.

Mit einem Doppelpack (19. und 23.  Minute) gehen sie schnell mit 2 : 0 in Führung. Da ist es egal, ob ein Gastgeschenk und ein individueller Abwehrfehler die Ursache dafür waren Wer von den Zuschauern dachte, das ist es, irrte. Es kommt ganz anders. Die große mitgereiste Fanbase gibt lautstark mit Trommelsound und Gesang ihr bestes. Das schwappt auf die Lüner Mannschaft über. Sie schafft mit zwei sehenswert herausgespielten Kombinationen durch Torjäger Nico Berghorst den Ausgleich (39./ 42. Minute). Während die Zuschauer sich schon auf die zweite Halbzeit und die obligatorische Curryurst einstellen, schlägt Gievenbeck in der 45. Minute erbarmungslos zu. Wieder ist eine Fehleinschätzung in der Defensive die Ursache für das Dilemma.

Die zweite Halbzeit beginnt wie die erste Hälfte, nur dass nun  der Lüner SV auf den Ausgleich drückt. Allein der 1. FC Gievenbeck ist die clevere Mannschaft. Da helfen auch die aufmunternden Rufe von Trainer Axel Schmeing: „Weiter, weiter“, nicht. Unsere „Roten“ versuchen es mit langen Bällen, doch sie sind immer  „zu lang“. So bleiben die drei Punkte im Sportpark Gievenbeck.Der LSV verliert 3 : 2. Die bittere Erkenntnis, die Mannschaft hat sich leider für ihren aufopfernden Kampf nicht belohnt. Das Positive: Die Zuschauer sind sich aber einig. Es war ein intensives, spannendes Spiel auf Augenhöhe, immerhin gegen ein Spitzenteam, das noch 2028/2019 in der Oberliga kickte.

Der Lüner SV verbleibt derzeit auf dem 11. Platz. Die nächste Aufgabe steht schon am kommenden Sonntag, um 15.Uhr erneut auswärtsan bei der Spvgg Erkenschwick an.

++ Nullnummer gegen TuS Hiltrup ++

 

Vor dem Nachholspiel gegen 1.FC Gievenbeck gibt es sicher noch Gesprächsbedarf.

 

++ Nullnummer gegen TuS Hiltrup ++

 

Man fragt sich zurecht: Was geht heute am 19. Spieltag? Die Lüner Löwen und die angesetzten Trainingseinheiten in dieser Woche wurden sprichwörtlich „vom Winde verweht“. Stellt sich die Frage hat das Team den Rhythmus verloren oder ist es nun besonders heiß auf die Begegnung.

Für den LSV ist es überhaupt die erste Partie im neuen Jahr und das erste Heimspiel. Viele Mannschaften haben bis heute schon 18 Spiele absolviert. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mannschaft um Coach Axel Schmeing sich mit bisher lediglich 25 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz befindet. Der Gast aus Münster hat lediglich einen Punkte und ein Spiel mehr auf dem Konto. Für beide Mannschaften ist es also fast ein Sechs-Punkte-Spiel. Der Spielverlauf wird Aufschluss geben, wie der TuS Hiltrup und Coach Christian Hebbeler die herbe 0 : 2  Pleite gegen FC Preußen Espelkamp am vergangenen Sonntag verkraftet hat.

Zum Spiel: Die Analyse fällt nüchtern aus. Beide Mannschaften haben mit den schwierigen Witterungseinflüssen zu kämpfen: Böiger Wind, tiefer, seifiger Platz und Regen. So richtig konnte die Stimmung bei Spielern und Zuschauern nicht aufkommen. Wieder war es ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Spielabschnitt eins zeigt eine kompakte Hiltruper Mannschaft, die zudem noch eine 100prozentige Chance ungenutzt ließ. Vergebliches Anrennen der Rot-Weißen. So ging es dann auch mit 0 : 0 in die Pause.

Der LSV spielt in Hälfte zwei auf sein Trainingstor, ein bekanntes Terrain also. Und die Löwen machen Druck. Der TuS kommt kaum noch über die Mittellinie und baut stattdessen vor dem eigenen Tor ein echtes Bollwerk auf. Als die Hiltruper dann noch wegen einer Gelb-Roten Karte in Unterzahl geraten, sollte wohl die Führung her. Allein zählbares springt nicht heraus. Lediglich eine elfmeterreife Situation um Nico Berghorst erregt die Gemüter. Aber der Pfiff des Schiedsrichters bleibt aus. So verstreichen auch die letzten Minuten und es bleibt,, wie im Hinspiel beim Unentschieden und der Punkteteilung. Das 0 : 0  alles in allem ein gerechtes Ergebnis.

Die Lüner Löwen haben nun 26 Punkte und belegen Tabellenplatz 11. Am kommende Sonntag kommt der Tabellenzweite  1. FC Gievenbeck zum Nachholspiel in die Kampfbahn Schwansbell. Will der LSV dagegen bestehen, muss eine Steigerung her. Anstoß ist um 15.00 Uhr.  

++ Wichtige Personalie: Chefcoach Axel Schmeing bleibt ++

 

Wichtige Personalie für den Lüner SV: Axel Schmeing bleibt und schreibt. (Foto Sebastian Reith, RN)

Chefcoach Axel Schmeing verlängert

 "Da geht’s lang", lautet auch in der kommenden Saison 2022/23 das Kommando von der Außenlinie. Chefcoach Axel Schmeing, der im letzten Sommer vom Oberligisten Holzwickeder SC wechselte und die Verantwortung für das Team des Westfalenligisten Lüner SV übernahm, verlängerte aktuell seinen Vertrag für ein weiteres Jahr. Mit ihm bleibt auch Torwartrainer Sascha Piontek. Offen ist noch, ob der der bisherige, sehr engagierte Co-Trainer Karim Bouasker auch in der kommenden Saison zur Verfügung steht, da er beruflich sehr eingespannt ist.

Ansonsten sind die Vorzeichen für die kommende Spielzeit sehr positiv. Bisher tragen bereits acht Spieler aus dem derzeitigen Kader weiterhin „Rot-Weiß“ : Offensivmann Nico Berghorst, derzeit bester Torschütze des LSV, Tore-Niclas Burg, Energiebündel Daniel Mikuljanac, Dzanan Mujkic, Lukas Leander Berger und Luca Frenzel. Ihr "Ja-Wort“ gaben auch Bilal Cildir, Neuzugang in der Winterpause, Ali Caliskan und Torwart Jan Hennig. In seine letzte Spielzeit des laufenden Vertrages über drei Jahre geht zudem der  dienstälteste LSVer, Abwehrrecke und Mannschaftsführer, Matthias „Matze“ Drees.

Eingereiht haben sich für die kommende Saison auch Anjo Wilmans, 28 Jahre, zuletzt Kapitän beim Westfalenligisten FC Iserlohn,  Mounir Azzam von der Westfalenliga-A Jugend des Hombrucher SV für die offensive Außenbahn, sowie für die Abwehr Michel Holzenthal (Jahrgang 2003) und der 20jährige Grieche Konstantinos Stratharas, zuletzt FC Iserlohn.

Obwohl noch eine lange Wegstrecke zu gehen ist, formiert sich langsam aber sicher schon das „Löwen-Rudel für 2022/23. Sascha Ambacher, Sportlicher Leiter des Lüner SV, hat aber noch jede Menge Gespräche vor sich.

++ Neuer Mann für die Defensive ++

Neuer Mann für die Defensive

Der Wechsel war erst  für den Sommer geplant, doch sein Verein zog die Reißleine. Nun steht der Spieler dem Lüner SV schon in der  Rückrunde derlaufenden Saison zur Verfügung. Es dreht sich um Anjo Wilmans, 28 Jahre, zuletzt Kapitän beim Westfalenligisten FC Iserlohn. Dort spielte er seit Mitte 2017 und zählte zu den Leistungsträgern. Im Team des LSV ist er bereits angekommen, nicht zuletzt dank Defensivmann Lukas Mertens, mit dem er zusammen in einer Dortmunder WG wohnt.

Sascha Ambacher, Sportlicher Leiter des LSV,  freut sich über die Verstärkung, die zusätzliche Stabilität in die Abwehrreihe bringt. Obwohl hier immer wieder aufgrund von Verletzungen improvisiert werden musste, zählt der LSV in der Westfalenliga 1 zu den Clubs mit den wenigsten Gegentoren. Der neue Defensivmann ist mit seiner Oberligaerfahrung, seiner starken Physis und herausragenden Fitness eine enorme Bereicherung für das Löwen-Team.

++ Umbruch bei der LSV Reserve ++

Coach Milan Mikuljanac (Foto RN)

Umbruch bei der LSV  Reserve

Noch ist das rettende Ufer für die Reserve des Westfalenligisten Lüner SV weit entfern. Das Team liegt in der Bezirksliga 08 mit nur fünf Punkten auf dem Konto - zwei Unentschieden, ein Sieg und 12 Niederlagen - auf dem 16 Patz und hält damit die „Rote Laterne“ fest in der Hand.

Für Trainer Milan Mikuljanac, der mit viel Herzblut für den Lüner SV an der Seitenlinie steht, ist Aufgeben jedoch keine Option. In der kurzen Winterpause gab es viele Gespräche. Das zahlte sich aus. Für die LSV Reserve stehen sieben neue Spieler zur Verfügung. Möglicherweise finden noch weitere Spieler bis zum Ende des Transfer-Fensters  den Weg zum LSV. Zusammen mit Manfred Tapken als Torwarttrainer und Stefan Engelmann als Betreuereinem aber mit einem neuen Co-Trainer stellt sich Chefcoach Mikuljanac der "Mission impossible". Nicht mehr im Trainerteam ist der bisherige Co „Fiifi“ Boversmann (Nrumah). Dafür übernimmt jetzt der Serbe Tomislav Nirdic , Inhaber der Trainer-B-Lizenz, diesen Job. Ziel ist es mit dem Stamm und den neuen Spielern für die Rückrunde eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, statt weiterhin einen Punktelieferanten abzugeben. Bis zum 12. Tabellenplatz, der aktuell mit 16 Punkten vom VfL Schwerte gehalten wird,  ist es allerding ein weiter Weg. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

++ Lüner Junglöwen kicken gegen Borussia Dortmund ++

 

Lüner Junglöwen kicken gegen BvB

Samstag, 05.02.2022 ist ein ganz besonderer Tag für die Nachwuchskicker des Lüner SV. Die U 11 spielt um 11.15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Stadion Schwansbell  gegen den gleichen Jahrgang des Bundesligisten Borussia Dortmund. Es ist eine freundschaftliche Begegnung, die aufgrund der guten Kontakte des LSV zur Nachwuchsabteilung zustande kommt. Die Rot-Weißen Fußballkids fiebern förmlich diesem Tag entgegen. Sie sind mächtig stolz gegen so einen starken Gegner antreten zu dürfen.

Für den Dortmunder Coach, Matthias von Leyen, ist es nach Testspielen zuvor gegen Rot-Weiß Oberhausen und ETB Schwarz-Weiß Essen II eine weitere Standortbestimmung der eigenen Leistungsstärke. Auch das Lüner Trainer-Duo, Sebastian Burman und Jasin Isic, will wissen, wo ihr junges Löwenrudel leistungsmäßig steht, und was verbessert werden kann. Dabei blicken sie schon in die Zukunft. Sollte über Ostern traditionsgemäß das Internationale Fußballturnier in Bottrop stattfinden, sind die Lüner Junglöwen und vielleicht Maskottchen "Lionel"  mit dabei. Vielleicht treffen sie dann dort auf Stammgäste des Turniers wie Besiktas Istanbul, Schalke 04 oder Borussia Mönchengladbach.

++ Mit Volldampf in die Vorbereitung ++

Mit Volldampf in die Vorbereitung

Die Feiertage sind passé. Das Jahr 2022 ist noch jung.  In Sachen Fußball ist es nun allerdings an der Zeit, nach der üppigen Schlemmerei wieder etwas für die Fitness zu tun.  Wenn es nach Coach Axel Schmeing geht, starten die LSV_Kicker motiviert und voller Elan in die Vorbereitung für die kommenden Ligaspiele der Saison 2021-2022. Auf die Rot-Weißen  wartet jedenfalls ein straffes Trainingsprogramm. In der Woche wird mindestens dreimal trainiert. Dazu gibt es zahlreiche Testspiele. Gleich am ersten Trainingstag (9.1.2022) geht es nach einem ungeliebten Lauftest auf der Rennbahn Wambell schon am Nachmittag im ersten Spiel des neuen Jahres auf dem Kunstrasenplatz in Schwansbell (14.30 Uhr) gegen SpVg Hagen 1911.

Die weiteren Begegnungen im Rahmen der Vorbereitung:

Di, 18.1.    19.15 Uhr Türkspor Dortmund - Lüner SV,

So. 23.1.   14.30 Uhr Lüner SV - FC Borussia Dröschede,

Di. 25.1.    19.15 Uhr Lüner SV - Werner SC,

So. 30.1.  14.30 Uhr Lüner SV - 1. FC Gievenbeck Nachholspiel Westfalenliga,

Di. 1.2.      19,15 Uhr SV Brackel 06 - Lüner SV,

So..6.2.    15.00 Uhr Lüner SV - SC Peckeloh, letztes Spiel der Hinrunde

So.13.2.   15.00 Uhr Grün-weiß Nottuln - Lüner SV 1. Spiel der Rückrunde

Volles Programm also für die Lüner Löwen. Noch ist alles eine Wundertüte. Coach Axel Schmeing ist aber voller Hoffnung, dass die zuletzt durch Verletzung nicht einsatzfähigen Spieler wieder in das Mannschaftstraining einsteigen. Das Ziel für die Rückrunde ist klar. Der LSV richtet den Blick auf das obere Tabellendrittel, denn beim aktuellen siebten Platz soll es nicht bleiben. rur

 

 

++ Auf ein Neues ++

 

2022 bringt neue Herausforderungen

Zum Jahreswechsel ist man geneigt, die vergangenen 365 Tage im Rückspiegel zu betrachten. Als Lüner SV wollen wir jedoch eher hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, ohne jedoch Vergangenes völlig zu ignorieren.

Es gibt in 2021 durchaus  Dinge, die man in Erinnerungen kurz streifen sollte. Wenn auch die Corona-Pandemie die Schlagzeilen bestimmte und dem Sport Fesseln verpasste, es gibt in Summe mehr berichtesnswertes als das.

So der Wechsel auf der LSV-Trainerbank. Auf Christian Hampel folgt zum Beginn der Spielzeit 2021-2022 das Gespann Chefcoach Axel Schmeing, Co Karim Bouasker und Sportdirektor Marcel Piaszyk, ergänzt um Torwart-Trainer Sascha Piontek, die Verstärkung der LSV-Ersten durch namhafte Kicker, wie Nico Berghorst, Rene Richter, Ferdinand Franzrahe,, Sebastian Hahne, Lukas „Ze“ Jose Abufaiad Mertens, Ali Caliskan, Bilal Abdallah und Robin Rosanowski, um nur einige zu nennen, Nicht zu vergessen, der Zusammenhalt im alten Team, allen voran, „Matze“ Drees, Daniel Mikuljanac und Milan Sekulic.

 Nun, die Saison verläuft bis zur Winterpause zwischen gut und böse. So überwintert der LSV, lange Zeit in Folge ungeschlagen, aber zuletzt etwas angeknackt, mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz auf dem siebten Tabellenplatz.15 Spiele der insgesamt 17 sind absolviert. Es sei gesagt, die Vorbereitung auf die Rückrunde wird nach den Planungen der Verantwortlichen für die Mannschaft alles andere als ein Zuckerschlecken. . Sie beginnt schon am 9. Januar. Der LSV hat sich längst nicht abgeschrieben und will in das obere Tabellendrittel zurück. Das bedeutet: Jede Menge harte Arbeit. Über Veränderungen in der Mannschaft wird man in Kürze etwas von Sascha Ambacher erfahren, der das Amt des Sportdirektors nach dem Weggang von Marcel Piaszyk übernommen hat.

Dass der LSV die Ärmel hochkrempeln kann, hat der Verein schon oft bewiesen. Neben der sportlichen Entwicklung hat mit Jahresbeginn die Baumaßnahme „Kleinspielfeld für den Nachwuchs" oberste Priorität.

So wünschen wir uns alle einen guten Start in ein hoffentlich besseres Jahr 2022. "Nur der LSV" rur

 

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