++ Der LSV kann doch noch siegen ++

 

Kapitän "Matze" Drees konnte im Hinspiel die Niederlage nicht verhindern.(Foto BSF)

 ++ Der LSV kann doch noch siegen ++

Was ist vor Begiin der Partie zusagen. Seit einer gefühlten Ewigkeit steht der Lüner SV nicht mehr in der Liga auf dem Rasen. Außerdem gab es für die Löwen in den letzten sechs Partien keinen Sieg. Ähnlich ergeht es Grün-Weiß Nottuln. Das Team um Coach Roland Westers konnte in den letzten vier Partien, ebenfalls keinen Sieg verbuchen, rangiert aber mit 19 absolvierten Partien und 31 Punkten auf Platz neun. Der LSV hat lediglich 17 Begegnungen hinter sich und belegt mit 26 Punkten den 12 Platz. Jetzt wird es also Zeit für einen besseren Tabellenstand und die eigene Moral zu schuften. Dass es nicht leicht wird, ist der Tatsache geschuldet, dass Nottuln bei der letzten Begegnung mit 2.0 die Nase vorn hatte.

Das Nachholspiel beginnt wie erwartet. Die erste Viertelstunde gehört den Platzherren. Dann gelingt es unserem Team, sich immer mehr zu befreien. Es entwickelt sich ein Spiel auf Augenhöhe. Gekrönt werden die Lüner Offensivbemühungen durch einen satten Schuss von Sebastian Hahne (40.).  Es steht 0:1. Das ist zugleich der Pausenstand.

Der LSV knüpft nach Wiederanpfiff dort an, wo er zur Pause aufgehört hat. Nun dominiert das Löwenrudel. Ein Doppelschlag 51. Minute, Nico Berghorst und 52. Minute, Sebastian Hahne lässt die Herzen der mitgereisten Fans höher schlagen. Der Drops scheint endgültig gelutscht, als wiederum Sebastian Hahne (63.) zum 0:4 einnetzt. Doch die Grün-Weißen stecken nicht auf und kommen zum Anschlusstreffer (71.). In der 82. Minute verkürzt Nottuln sogar per Elfmeter auf 2:4. Lünen konntert postwendend mit einem blitzsauberen Treffer von Nico Berghorst (83.). Nun wird es hektisch. In der 89. Minute gelingt den Platzherren noch ein Treffer. Sichtlich erleichtert waren unsere Rot-Weißen als die üppige Nachspielzeit aufgrund einer längeren Verletzung endlich duch den Schlusspfiff des Schiedsrichters beendet wird. Der Lüner SV gewinnt nach einem torreichen Spiel mit 3:5. Kurze Verschnaufpause auf dem 9. Tabellenplatz.. Schon am Sonntag geht es in der Kampfbahn Schwansbell gegen den SC Herford.

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