25. September 2009 |
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Von Bernd Janning (Ruhr Nachrichten)
Wenn das nicht der richtige Gegner zur rechten Zeit ist, welcher dann? Der Lüner SV empfängt am Sonntag um 15 Uhr Eintracht Heessen in der Kampfbahn Schwansbell. Der Gast aus Hamm steht nur einen Punkt besser da als die schwach gestarteten Lüner. In der vergangenen Saison holte der LSV gegen Heesen vier Punkte.

Der LSV (weiße Trikots) trifft auf den Tabellennachbarn Heessen. Archivfoto: Aaron Craig
Lüner SV (13., 6 P.) – Heessen (10., 7 P.)
Sonntag, 15 Uhr
In Heessen spielte der LSV damals 0:0 und besiegte die Hammer daheim mit 5:1. Diesmal würde der Mannschaft um Trainer Marcus Reis ein 1:0 reichen. Doch schon dafür bedarf es einer deutlichen Steigerung in allen Mannschaftsteilen.
Nach zuletzt 3:8 Toren bettelt die Abwehr geradezu nach Änderungen bei Personal und System. Dieses Signal geben auch der Sportliche Leiter Günter Högerl und Trainer Reis. „Geredet haben wir genug!“, sagt Högerl. Jetzt sei die Mannschaft dran. Sie müsse die Marschroute des Trainers gegen ein Team, das den Rot-Weißen offensichtlich liegt, umsetzen. Beitrag weiterlesen
23. September 2009 |
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Von Marco Winkler (Ruhr Nachrichten)
Die neuformierten C-Liga-Fußballer des Lüner SV II kommen immer besser in Form. Dem katastrophalen Start (0:10 gegen Ay Yildiz Derne II) folgten vier Siege und ein überflüssiges Unentschieden. “Wir haben nach diesem Auftakt die Stimmung bewahrt”, freut sich Trainer Ahmet Elikalfa, der die Mannschaft Ende Juni innerhalb von wenigen Tagen aus dem Boden stampfte.
Schon zum Trainingsauftakt schielten die Trainer Elikalfa und Hansi Heise auf den Aufstieg. Doch dieses Ziel ließen sie nach dem Schock-Start ein wenig aus den Augen. “Beim Auftakt waren zwölf Akteure noch nicht spielberechtigt. Zudem trat Ay Yildiz mit seiner A-Liga-Ersten an”, erinnert sich Elikalfa an den schwierigen Start.

Der Lüner SV II hat sich nach dem schwachen Start in der Kreisliga C gefangen. Foto: LSV
Trotz 13 von 15 möglichen Punkten aus den vergangenen fünf Partien sieht der Coach noch viel Arbeit auf sich zukommen: “Wir werden noch einige Wochen brauchen, um unsere gesamte Stärke abrufen zu können.”
Wenn dies geschehen ist, wollen die Rot-Weißen auch noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitsprechen. “Ich rechne damit, dass Ay Yildiz und Roj in der Rückrunde schwächer werden. Aber wir werden immer besser, weil sich unsere starken Individualisten immer mehr in der Mannschaft unterordnen”, setzt Elikalfa noch mehr auf die Teambildung. Beitrag weiterlesen
23. September 2009 |
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Die E1-Jugend des Lüner SV spielt am 24.09.2009 im Stadion Schwansbell
gegen die U10 von Borussia Dortmund.
Anstoss ist dabei 17.30Uhr. Alle Zuschauer sind herzlich eingeladen.
Das ist das 3. Freundschaftsspiel dieser Mannschaft gegen Borussia
Dortnund. Im 1. Spiel gegen den BVB als F2 , auch damals in Schwansbell
gespielt, verlor man deutlich mit 16:0. Dabei sah man einen deutlichen
Unterschied der beiden Mannscahften. Das 2. Spiel fand dann 1 Jahr
später in der F1-Jugend statt. Der Lüner SV hatte sich mit Ahmet
Besevli, Emre Yildiz und Maurice Wahrenberg deutlich verstärkt und ging
sehr Selbstbewusst und mit hohen Erwartungen in diese Spiel , was im
neugebautenNachwuchszentrum des BVB in Do-Brackel stattfand, hinein. Beitrag weiterlesen
22. September 2009 |
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Von Markus Wilczek
Die Planungen für den Bau von Kunstrasenplätzen in der Lippestadt schreiten voran. Nachdem der Rat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause für die Plätze von Westfalia Wethmar am Cappenberger See und VfB Lünen (Dammwiese) bereits grünes Licht gab, darf sich nun ein dritter Club freuen.
Auch Landesligist Lüner SV soll ein künstliches Grün erhalten. Die Ausschüsse für Bildung und Sport sowie der Haupt- und Finanzausschuss wollen dem Rat vorschlagen, den Tennenplatz in Schwansbell in einen Kunstrasenplatz umzubauen. Grund ist die Schieflage des Platzes, die bei starken Regenfällen dazu führt, dass das Wasser in den Keller des Vereinsheims fließt und dort immer wieder Schäden anrichtet. Im Zuge des Kunstrasenbaus soll dann auch die Schieflage beseitigt werden. Beitrag weiterlesen
22. September 2009 |
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Von Bernd Janning
Drei Fußballvereine der Stadt dürfen sich auf einen Kunstrasenplatz freuen. Dies sind der Lüner SV und die A-Ligisten Westfalia Wethmar und VfB 08 Lünen. Für den Bau der neuen Anlagen an Cappenberger See und Dammwiese gab der Rat der Stadt bereits grünes Licht.
Jetzt sollen die Ausschüsse für Bildung und Sport sowie der Haupt- und Finanzausschuss dem Stadtrat auch vorschlagen, den Aschenplatz des Lüner SV 45 an der Kampfbahn Schwansbell in eine Spielfläche mit Kunstrasen umzuwandeln. In der Verwaltungsvorlage ist für diese drei Maßnahmen ein Paket von insgesamt von knapp 1,3 Millionen Euro geschnürt worden – Geld aus dem Konjunkturpaket 2 des Bundes.
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21. September 2009 |
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Von Markus Wilczek
Katerstimmung herrscht beim Lüner SV zwei Tage nach der deutlichen 1:4-Niederlage beim bisherigen Schlusslicht Mastbruch, durch die der Lüner Landesligist endgültig im Tabellenkeller angekommen ist.

LSV-Coach Marcus Reis will personell einiges verändern. Foto: Schmälzger
Dementsprechend enttäuscht zeigte sich auch Coach Marcus Reis. Noch vielmehr als das 1:4 ärgern ihn aber die immer gleichen Fehler, die seine Schützlinge Woche für Woche abliefern. „Vorne haben wir wieder keine Tore gemacht. Dabei standen wir nach dem 1:0 mindestens fünf Mal alleine, haben aber nicht das zweite Tore nachgelegt”, ist für Reis die schon altbekannte Abschlussschwäche noch gar nicht das Schlimmste, denn in Durchgang eins erspielten sich die Gäste zumindest noch Gelegenheiten. Nach der Pause agierte der LSV aber nur noch kopflos.
„Da hat die Mannschaft wieder komplett die Ordnung und Struktur verloren”, war für Reis die Tatsache unbegreiflich, dass seine Rot-Weißen erneut wiederholt in die Konter eines Gegners liefen. „Wir hatten vorher extra angesprochen, dass so etwas auf keinen Fall passieren darf, die Abwehrzonen eingeteilt, aber es ist ja nicht das erste Mal, dass sich einige Leute einfach aus der Abwehrarbeit ausklinken, wenn wir einmal in Führung liegen”, klingt Reis fast schon ein wenig resigniert. Beitrag weiterlesen