Der Westen
Die Sitzung der Jugendfußballer im Stadtsportverband stand ganz im Zeichen der anstehenden Hallenstadtmeisterschaften in der renovierten Rundsporthalle.
Vor der Auslosung beleuchtete Fachwart Jörg Minnerup ein aktuelles Problem der Fußball-Szene. „Man hört immer häufiger von Aggression und Gewalt, sowohl neben als auch auf dem Feld“, kritisierte Minnerup das Benehmen von Spielern und Trainern sowie Fans bzw. unmittelbar am Spiel beteiligter Personen. Daher werde die Fachschaft im Rahmen der Titelkämpfe – in welcher Form auch immer – ein deutliches optisches Zeichen der Fairness setzen, um sich nach außen klar für Respekt untereinander stark zu machen und gegen jegliche Gewalt zu distanzieren.
Auf der nächsten Sitzung, die am 23. Januar beim SV Preußen stattfindet, soll zudem Günter Enning, Ex-Schiedsrichter und Problemlotse des Kreises Dortmund, ein Gastreferat zum Thema halten.
Gespielt wird am 27. und 28. Dezember sowie vom 2. bis 6. Januar in der Vorrunde, die Finalspiele werden am Sonntag, 8. Januar, ausgetragen.
Eine Besonderheit wird in diesem Jahr erstmals eingeführt, um die Teilnehmerfelder auf eine annehmbare Zahl auszudehnen: Bei den A- und B-Junioren werden dann einige Zweitvertretungen der Lüner Vereine mit dabei sein, ein Aufeinandertreffen zweier Teams desselben Clubs wurde dabei von vornherein ausgeschlossen. Überdies wird eine weibliche Dreier-Konkurrenz – bestehend aus den U17-Teams des BV Brambauer, des TuS Niederaden und des VfB Lünen – drei Einlagespiele absolvieren. Beitrag weiterlesen


