+++ LSV verliert 1:3 - Hiltrup schleift Festung Schwansbell +++

Foto: Bettina Südmeyer


Das ruhmreiche Stadion des Lüner SV, die Kampfbahn Schwansbell, ist alles andere als eine Festung. Das zeigte der Gast aus Münster, der mit entscheidenden Tore Sekunden vor der Pause und vor dem Abpfiff diese mit 3:1 schliff.

Abwehrroutinier Marius Kröner gesperrt, Torjägerkandidat David Loheider krank gemeldet, Kapitän Matthias Drees verletzt wie Torwart Jörg Lemke, Daniel Mikuljanac, Phil Rosenkranz, Sascha Ernst…

Das Team um Trainer Christian Hampel musste sein Glück mit einem halben Dutzend Youngster versuchen. Heraus kamen ein Chance für Ai Bozlar, schoss knapp vorbei, und Noel Lahr mit einem saftigen Weitschuss.

Hiltrup profitierte davon, dass Lünen hinten nicht klar genug aufräumte. Kevin Herbermann nutzte dies in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 1:0.

Schön anzusehen und viel Hoffnung gebend war der Auftritt von Youngster Tore-Niclas Burg. 1:1 nach knapp einer Stunde, wonach noch alles zur retten war.

Doch die LSV-Abwehr verlor ein Laufduell (69.) - 1:2 durch den eingewechselten Montasar Hammami.  Lünen blieb willig, aber ohne Glück. Mit dem 1:3 kurz vor dem Abpfiff waren das zweite Mal in der Saison drei Punkte weg.

Welche Sperren die Karten gegen Mohammed Alokla und die Trainerbank für Folgen haben, wird sich zeigen.

Lünen tritt jetzt nächsten Sonntag als Elfter mit vier Punkten beim einen Zähler besseren Zehnten Neuenkirchen an. An der Tabellenspitze lacht noch Gievenbeck mit zehn Punkten nach dem 3:0 über Tengern. Zweiter mit acht Punkten ist schon Topfavorit Espelkamp, der mit Peckeloh eines der bisherigen Führungsteams mit 6:0 gnadenlos abschoss.

LSV: Michel Joch - Gianluca Reis, Felix Rudolf, Ricardo Ribeiro (70. Luca Frenzel), Milan Sekulic, Mohammad Alokla, Noel Lahr (73 Amer Masic), Dzanan Mujkic (58. Martin Fuhsy). Ali Bozlar (84, Can Demircan), Matthias Göke, Tore-Niclas Burg - Trainer - Christian Hampel

TuSH: Romain Böcker - Kevin Herbermann (77. Nils Johannknecht), Kai Kleine-Wilke (10. Bastian Gaube), Daniel Mladenovic, Nils Kisker, Omar Guetat (58.  Montasar Hammami), Steffen Menke, Marcel Leeneman, Lars Finkelmann Alan Bezhaev, Witali Ganske (58. LucaMarco de Angelis) - Trainer: Christian Hebbeler

Tore: 0:1 (45. + 2) Herbermann, 1:1 (59.) Burg, 1:2 (69.) Hammami, 1:3 (89.) de Angelis - Schiedsrichter: Björn Martin, Dortmund, mit Tobias Koll + Till Neumann

Fotos: http://www.luener-sv.de/index.php/component/joomgallery/saison-20-21/luener-sv-tus-hiltrup-270920

oder auf der Facebookseite des Media Teams

Text: Bernd Janning

Foto: Bettina Südmeyer


 

+++ Der TuS Hiltrup zu Gast beim Lüner SV +++

Am Sonntag den 27.09.20 spielen unsere Westfalenliga und unsere Bezirksliga Mannschaften im heimischen Stadion Schwansbell.
Die 1.Mannschaft spielt gegen TuS Hiltrup um 15:00 Uhr. Die 2.Mannschaft spielt gegen die Zweitvertretung des ASC 09 Dortmund um 17:45 Uhr. Die Anmeldeliste ist ab sofort auf der Homepage online. Wir haben noch ein Kontigent an Dauerkarten. Für 99 Euro können die beim Vorstand oder beim Mediateam bestellt werden.

Text und Collage: Media Team


 

+++ Niederlage für den Lüner SV - Rot für Marius Kröner +++

VfL Theesen - Lüner SV 3:2 (1:0) - In dem nur etwas nur 4000 Einwohner zählenden Stadtteil von Bielefeld zahlte der Lüner SV richtig Lehrgeld. Das Team um Trainer Christian Hampel wurde alles andere als seiner Favoritenrolle gerecht. Jetzt muss nächsten Sonntag gegen TuS Hiltrup - 2:1 über die vom Lüner David Sawatzki gecoachte Spielvereinigung Erkenschwick - der zweite Sieg im zweiten Heimspiel her.

Glückt dies nicht, kann nach bisher je einem Sieg (2:0 über Kinderhaus), einem Remis (2:2 in Tengern) und jetzt dem 2:3 in Theesen von einem Fehlstart gesprochen werden.

Dazu kommt, dass mit der Roten Karte (72.) Abwehrroutinier Marius Kröner gesperrt fehlen wird. Dass sieben Minuten später auch Theesen mit Arne Kampe einen Spieler mit Gelb-Rot verlor, schien am Ende den Gastgeber zu beflügeln.

Ausgerechnet Mittelstürmer Marvin Höner, der schon einmal in der niederländischen 2. Liga bei Ajax Amsterdam II reingeschnuppert und sich danach in Bielefeld und Rödinghausen weiter gebildet hatte, und vor dem LSV-Trainer Hampel gewarnt hatte, entschied das Spiel. Er erzielte das 1:0 in der 10. Minute und das 3:2 (82.). Finn Jasper (69.) glückte das 2:2. Lünen kam durch verwandelten Elfmeter (80.) durch David Loheider auf 1:2 heran. Amer Masic, in der 80. eingewechselt, traf zum 2:3 (90.). In sechs Minuten Nachspielzeit schaffte der LSV die Wende nicht mehr.

Gut für den Lüner SV: Noch konnte sich in der Tabelle kein Team absetzen. Gievenbeck, Delbrück und Peckeloh führen mit je sieben Punkten. Lünen ist mit vier Zählern Siebter, Hiltrup mit der gleichen Punktzahl, aber dem schlechteren Torverhältnis, Elfter.

LSV: Michel Josch - Gianluca Reis (73. Martin Fuhsy), Felix Rudolf, Ricardo Ribeiro, Sascha Ernst, Milan Sekulic, Mohammad Alokla (46. Dzanan Mujkic), Noel Lahr, Marius Kröner, Tore-Niclas Burg (80. Amer Masic), David Loheider - Trainer: Christian Hampel - Schiedsrichter: Tristan Eppelt

Die Fotostrecke des Media Teams findet Ihr auf der Facebookseite des Media Teams oder hier unter Mediathek

Foto: Andreas Radosewic
Text: Bernd Janning


 

+++ Verdienter Sieg des Lüner SV gegen Kinderhaus +++

Lüner SV - SC Westfalia Kinderhaus 2:0 (2:0) - Wird das Stadion Kampfbahn Schwansbell wirklich wieder zu einer Festung? Auf jeden Fall sah es zumindest in der ersten Halbzeit danach aus.
 
Die Rot-Weißen gewannen ihre Heimpremiere gegen den hoch gehandelten SC Westfalia Kinderhaus auf jeden Fall hoch verdient mit 2:0.
 
Mit allen Pfosten- und Lattenknaller, so Daniel Mikuljanac in den Schlusssekunden, gab es mehr als ein Dutzend klarster Möglichkeiten. „Das zählt alles nicht, wichtig ist, dass wir 2:0 gewonnen haben, drei Punkte geholt haben“, sah es Torwart Jörg Lemke, der nach seiner Verletzung wohl dieses Jahr eher nicht mehr zwischen den Pfosten steht, richtig.
Der stärker werdende Milan Sekulic erzielte die Führung (21.). Als Kinderhaus danach etwas vehementer dagegenhielt, lochte Routinier Marius Kröner kurz vor dem Pausenpfiff zum 2:0 ein.
 
Sekulic musste in der Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden. Auch Matthias Göke musste nach einem Zweikampf mit Kopfverletzung vom Platz
 
„Das war eine sehr gute erste Halbzeit!“lobte LSV-Vorsitzender Imdat Acar.
 
Wenn sich die Lüner Löwen auch nach der Pause sehr gute Chancen erspielten, irgendwie sah es nach Ergebnis-Verwaltung aus. Kinderhaus hielt nicht dagegen, war wohl immer noch vom ersten Eindruck beim Blick ins Stadion beeindruckt: „Boah, was ist das für ein großes Spielfeld!“ staunten die Mannen aus dem Münsteraner Vorort. Ja, hier ackerten vor Jahrzenten schon die LSVer, die meist als Kumpel auf dem Pütt waren. Immer mehr zeigt auch die aktuelle Löwen-Generation, dass dieser Naturasen für sie die richtige Größe hat.
 
Macht nichts! Die drei Punkte sind mit zu Null im Sack. Weiter geht es Sonntag (20. 9., 15.00) zum VfL Theesen. Dieser holte (Achtung!!!) mit 1:1 in Erkenschwick seinen ersten Punkt. Tengern dagegen ging beim TuS Sinsen mit 1:5 unter.
 
Gievenbeck, Delbrück und Peckeloh führen mit sechs von sechs möglichen Punkten die Tabelle an. Der LSV verbesserte sich mit jetzt vier Zählern vom fünften auf den vierten Rang.
 
LSV: Michel Josch - Noel Lahr, Matthias Göke (77. Gianluca Reis), Marius Kröner, Sascha Ernst, Ricardo Ribeiro (87. Can Demircan), Daniel Mikuljanac, Mohammad Alolka, Tore-Niclas Burg, David Loheider (69. Martin Fuhsy), Milan Sekulic (46 Phil Rosenkranz) - Trainer: Christian Hampel
 
SCWK: Tim Siegermeyer - Kevin Schöneberg, (63. Fereira Dos Santos), Jonas Kreutzer, Leon Schwarzer (34. Leon Niehues), Jan Kniesel (9. Rui Petro Guimares), Eric Rottsteffe, Nick Rensing, Cody Sweatte, Janik Bohnen, Julian Sammerl (59. Dzan-Larin Alic), Joschka Brüggemann - Trainer: Marcel Pielage
 
Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis, Castrop-Rauxel, Bilal Moujahid, Maurice Backwinkler- Tore: 1:0 (21.) Sekulic, 2:0 46. + 1) Kröner
 
Fotos: https://www.facebook.com/pg/LuenerSV/photos/?tab=album&album_id=186922856205297
 
Text Bernd Janning
Foto Bettina Südmeyer

 

Text: Bernd Janning
Foto: Bettina Südmeyer


 

+++ Nach dem Spiel ist vor dem Spiel +++

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Am Sonntag den 13.09.20 spielen unsere Westfalenliga und unsere Bezirksliga Mannschaften im heimischen Stadion Schwansbell und gehen mit dem 1. Heimspiel in die Saison 20/21.
Die 1.Mannschaft spielt gegen Westfalia Kinderhaus um 15:00 Uhr. Die 2.Mannschaft spielt gegen die SG Massen um 17:45 Uhr. Die Anmeldeliste ist ab sofort auf der Homepage online. Wir haben noch ein Kontigent an Dauerkarten. Für 99 Euro können die beim Vorstand oder beim Mediateam bestellt werden.

Text und Collage: Media Team


 

+++ Göke und Fuhsy retten LSV immerhin ein 2:2 +++

Göke und Fuhsy retten LSV immerhin ein 2:2

War das nur glücklos? Oder war das schon peinlich? Auf jeden Fall können die Fußballer des Lüner SV mit diesem Meisterschaftsstart wirklich kaum jemanden begeistern.

Die Westfalenliga-Erste, schrammte beim TuS Tengern nur knapp an einem Debakel vorbei. Der Gastgeber, in der letzten Spielzeit mit nur sieben Punkten das schlechteste Team dieser Klasse, und nur nicht abgestiegen, weil es wegen er abgebrochenen Saison und der Corona-Pandemie keine Absteiger gab, kürzte den Lüner Löwen mit einem Doppelschlag in der 12. und 15. Minute schnell die Krallen.

Erst als Tengern in der 59. Minute Gelb-Rot kassierte, kamen die Rot-Weißen gegen zehn Mann auf. Matthias „Jürgen“ Göke bewies einmal mehr, das er einer der besten Kämpfer ist. Er köpfte nach einem Freistoß das 1:2 (66.). Aber es reichte nur zum 2:2-Ausgleich (81.) durch Torjäger Martin Fuhsi, dem letzten Neuzugang in der Elf von Trainer Christian Hampel.

Unsere Fotostrecke ist wie immer auf der Homepage des Lüner SV.

LSV: Michel Josch - Noel Lahr, Matthias Göke, Marius Kröner, Sascha Ernst, Daniel Mikuljanac, Tore Niklas Burg, Mohammad Alokla (78. Martin Fushi), Ricardo Ribeiro (62. Felix Rudolf), David Loheider (78. Can Demircan), Milan Sekulic (Dzanan Mujkic) - Trainer: Christian Hampel - Tore: 1:0 (12.) Felix Budde, 2:0 (15. Alexander Knicker, 1:2 (66.) Göke, 2:2 (81.) Fushi
Text: B. Janning
Foto: Andreas Radosewic


 

LSV-Oldies schießen sich für die Belgier warm

LSV-Oldies schießen sich für die Belgier warm
Die Altherren-Fußballer des Lüner SV schossen sich mit einem 5:0 (2:0) in Arminia Marten auf ihre Gäste aus Belgien vom RFCT Faymonville bei Aachen ein. Diese sind nach ihrem ersten Besuch im Mai letzten Jahres jetzt am Samstag, 19. September, wieder im Stadion Kampfbahn Schwansbell zu einem Freundschaftsspiel zu Gast. Anpfiff ist um 17 Uhr.


 

+++ Lüner SV voller Zuversicht auf Münsterland-Tour +++

Voller Zuversicht starten die Fußballer des Lüner SV in die neue Saison 2020/21. Auf eigenem Wunsch spielen die Mannen jetzt in der Gruppe 1, der Münsterland-Staffel. Nicht nur zuversichtlich, weil heute fast alles um die Rot-Weißen stimmt. Vielmehr ist diese Staffel 1 aus der Vergangenheit noch in guter Erinnerung. Die Saison 1999/00 wurden die Lüner dort Meister 200, spielten dann vier Jahre in der Oberliga. Nach dem Abstieg wurde 2005/06 mit Rang drei in der Westfalenliga 3 die Rückkehr in die Oberliga nur knapp verpasst.

Alles schön. Aber alles nur Vergangenheit. Die Zukunft beginnt am morgigen Sonntag, 6. September, m 15 Uhr beim TuS Tengern - Rasenplatz Schulstr. 10, 32609 Hüllhorst, Ostwestfalen. Die Anfahrt - mit dem Bus - ist mit fast 140 Kilometern die längste. Der Gegner gilt als der nicht stärkste. So holte Tengern in der letzten Saison nur sieben Punkte, rettete sich nur, weil wegen der Corona-Krise die Serie ohne Absteiger vorzeitig beendet wurde.

Tengern stieg erst als Landesliga-Meister 2018/19 in die Westfalenliga auf. Die Landesliga war auch in den letzten zwei Jahrzehnter die Heimat des Klubs.

Bevor Sonntag an der Schulstraße Anstoß ist, sind schon Entscheidungen gefallen. Die Begegnung SC Westfalia Kinderhaus, nächster Sonntag erster Heimgegner des LSV, gegen Spvvg Erkenschwick fällt aus. Der Verband känzelte die Begegnung wegen Verdacht auf Covid19-Virus bei mehreren Schermbeckern. Erkenschwicker könnten auch betroffen sein. Die Spielvereinigung um den Lüner Trainer David Sawatzki hatte zuvor im Kreis-Pokalhalbfinale gegen den Oberligisten SV Schermbeck nach Elfmetern verloren.

Das erste Spiel der neuen Saison in der Staffel 1 fand schon am Donnerstag statt. Vor 200 Zuschauern trennten sich der TuS Hiltrup und GW Nottuln 0:0.

Für LSV-Coach Christian Hampel war dies nur Grund zu einem üblichen Trainer-Kommentar: „Solche Ergebnisse nehmen wir nur zur Kenntnis. Und, die anderen Vereine sind doch immer dankbar, wenn sich die Konkurrenz gegenseitig die Zähler wegnimmt!“

Für Hampel ist dies wichtiger: „Meine Jungs und ich haben richtig Bock darauf, Sonntag endlich wieder um Punkte spielen zu können.“ Mit der Vorbereitung ist der Übungsleiter zufrieden. „Im Gegensatz zum Vorjahr haben wir bedeutend weniger Verletzte. Aber, das will ich nicht weiter bewerten.“

Nach Verletzung der Achillessehnen erst wieder im Training ist Jörg Lemke, als Torwart neu vom BV Brambauer gekommen. Michel Josch hatte zuletzt Rückenprobleme. Ist er Sonntag nicht ganz fit, könnte mit Egzon Jusufi der Neuzugang von Sharri im Tor stehen.

Text: Bernd Janning


 

+++ Martin Fuhsy, der neue Stürmer für wichtige Tore +++

Martin Fuhsy, der neue Stürmer für wichtige Tore
 
Sonntagabend, nach dem 1:0-Sieg über den klassengleichen Westfalenligisten SV Sodingen, schlugen die Fußballer des Lüner SV noch einmal zu.
 
Nach dem Motto von Trainer Christian Hampel „Uns fehlt ein Vollstrecker!“ wurde jetzt mit Martin Fuhsy (*5.10 1991) ein Kraftpaket verpflichtet, das für viele Tore gut sein soll.
 
Der Mittelstürmer mit Spitznamen „Adler“ ist 28 Jahre alt und 1,78 Meter groß, hinterließ bei zwei Trainingsproben einen sehr guten Eindruck. Derzeit ist er vereinslos. Zuletzt spielte er für den neuen LSV-Konkurrenten in der Westfalenliga 1, VfB Fichte Bielefeld, baute sich nach einem Kreuzbandriss neu auf.
Bis 2010 kickte er in der Jugend des FC Gütersloh, VfL Bochum und SC Verl. In Verl erreichte er über die U17 die zweite und erste Regionalliga-Mannschaft. Es folgten 2012 FC Gütersloh und 2013 SC Herford, wo er 2017 mit 20 Toren und sieben Vorlagen den Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn erreichte. Weitere Stationen waren 2017 Roland, 2018 Rot-Weiß Ahlen und 2019 Fichte Bielefeld.
 
In der U17-Bundesliga, dem Westfalenpokal, der Regional-, Ober- Westfalenliga bestritt er 169 Spiele und schoss 47 Tore, davon 36 in 76 Westfalenliga-Begegnungen.
Der Lüner SV heißt den ADLER 🦅 herzlich willkommen.
 
Text: Bernd Janning
Foto: Bettina Südmeyer

+++ Jugendabteilung testet sich bestens durch +++

Mit teils erfreulichen Ergebnissen beendeten die Jugend-Fußballer des Lüner SV ihre Testspiele.

Die B-Junioren um Trainer Matthias Nagel setzten sich bei TuRa Bergkamen mit 10:0 (3:0) durch. Zum Anpfiff hatten sie sich bestens warm gemacht. Siw waren zu Fuß am Kanal entlang zum Spiel gelaufen, insgesamt neun Kilometer. Erfolgreichster Schütze war mit drei Toren Eldar Bevab (26., 57., 57.). Zweimal traf Jerome Steenbuck (12., 67.). Einmal erfolgreich waren Anes Masic (32.), William Osei Barnie (60.), Muhammed Pilig (63.), Meiko Tigges (78.) und Ali Kerim Kesgin (80.).

Der Sonntag wurde mit einem 3:2 (1:1) über SuS Kaiserau beendet. Für die B des LSV trafen Eldar Bevab (16., 48.) zum 1:0 und 3:1. Für das 2:1 (46.) sorgte Meiko Tigges.

Die A-Junioren um Coach Mikail Bulut mussten sich gegen TuRa Bergkamen knapp 3:4 geschlagen geben. Zum 1:2 traf Mikail Gültekin (53.)

Die B-Juniorinnen unter Trainer Alfred „Rocky“ Fiege gewannen gegen den VfB Hüls 5:1 (0:1). Esra Karacobam (42.) glich zum 1:1 aus. Das 3:1 (50.) war ein Eigentor. Dann schlugen Mira Alhaij (55.) und Amy Fiege (73.) zu.

Lehrgeld bezahlten noch die E-I- und E-II-Jugend unter Trainer Sebastian Burmann und Kobenan Noel Atta beim SuS Oberaden und beim TV Brechten. Gleiches gilt für die D mit Trainer Daniel Mikuljanac im Spiel gegen RW Barop.

Text: Bernd Janning


 

+++ Der Lüner SV gewinnt gegen Sodingen durch ein Tor von Milan Sekulic mit 1:0 +++

+++ Der Lüner SV gewinnt gegen Sodingen durch ein Tor von Milan Sekulic mit 1:0 +++
Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart in die unbekannte Westfalenliga 1 setzte sich unser LSV in einem kampfbetonten Spiel mit 1:0 gegen den SV Sodingen durch. In der ersten Halbzeit spielten sich die Jungs zahlreiche gute Chancen raus, konnten die aber am unsicheren Keeper der Gäste nicht vorbei ins Tor drücken. Einige hart geführte Zweikämpfe konnten die Jungs von Trainer Hampel für sich entscheiden. Die Abwehr des LSV wackelte in diesem Spiel nur sehr selten und Egzon Jusufi im Tor des LSV machte zusammen mit dem Abwehrbollwerk Krömer/Göke seine Sache gut.
Erst in der 2.Halbzeit als unsere Jungs drückten und nur mit Fouls zu bremsen waren makierte unsere Nummer 10 Milan Sekulic in der 58.Minute das letztlich entscheidene 1:0 für den Lüner SV.
Mit dieser Leistung kann Christian Hampel etwas entspannter in das erste Meisterschaftsspiel gegen Tengern gehen.
Die Fotostrecke des Spiels ist auf der Facebookseite des Mediateams oder auf unserer Homepage www.luener-sv.de online
Der Lüner SV bedankt sich bei dem umsichtigen und guten Schiedsrichtergespann und natürlich auch bei unseren Gästen aus Sodingen.

LSV: Egzon Jusufi - Noel Lahr, Matthias Göke (68. Mohammad Alokla), Marius Kröner (82. Amer Masic), Ali Bozlar (68. Felix Rudolf), Daniel Mikuljanac, Ricardo Ribeiro, Tore Niklas Burg, Milan Sekulic, Luca Frenzel (68. Gianluca Reis), David Loheider - Trainer: Christian Hampel - Tor: 1:0 (58.) Sekulic - Schiedsrichter: Andreas Braun
(ARa)


 

+++ B-Juniorinnen gewannen letztes Testspiel +++

Auch bei unseren B-Juniorinnen wurde heute das letzte Freundschaftsspiel angepfiffen, bevor nächste Woche das erste Meisterschaftsspiel bestritten wird. Bei herrlichem Fussballwetter spielten unseren Junglöwinnen stark auf.
Die letzten Wochen der Vorbereitung zahlten sich am Ende des Tages aus! So gewannen unsere Mädels verdient und können nun gestärkt und motiviert in die Meisterschaft starten.
Weiter so Mädels!!! ⚽️🦁


 

+++ Auswärtsfahrt Westfalenliga nach Tengern für nur 10 Euro +++

+++ Auswärtsfahrt nach Tengern für nur 10 Euro +++

Zum Auswärtsspiel gegen den TuS Tengern setzt der Lüner SV einen Bus ein. In dem Bus sind 15 limitierte Plätze verfügbar. Euren Platz im Bus könnt Ihr unter unserer Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reservieren.
Insgesamt sind 50 Zuschauer zugelassen. Diese können sich ab Montag den 31.08.20 ab 10:00 Uhr auf unserer Homepage in der Anmeldeliste eintragen. Die Liste ist bis Freitag den 04.09.20 20:00 Uhr geöffnet. Die Anmeldeliste findet Ihr auf der Homepage unter dem Menüpunkt „Fanshop & Fanbase" und dann „Anmeldeliste des Lüner SV"


 

+++ 75 Jahre - Happy Birthday Lüner SV +++

Der aktuelle Westfalenliga Kader des Lüner SV


75 Jahre Lüner SV Fußball - Die LSV Löwen - das Aushängeschild der Stadt

Die Fußballer des Lüner SV landeten 1963 mit dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte. Im gleichen Jahr schafften sie es bis ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft der Amateure. Sie waren und sind über Jahrzehnte das Aushängeschild und der Werbeträger der Stadt Lünen.

Die Rot-Weißen feierten am 26. August 2020 ihren 75. Geburtstag. Sie waren 1963 Gründungsmitglied der Regionalliga West, stiegen zweimal in diese Klasse, in der sie insgesamt sieben Jahre spielten, auf. Fünf Jahre mischten sie in der Oberliga, in der sie 1981 und 2000 aufstiegen, mit. 29 Jahre Verbandsliga, heute Westfalenliga, 19 in der Landesliga, 14 in der Bezirksliga und kurz nach der Gründung je ein Jahr in einer Gruppenrunde und einer Kreisliga, gehören mit dazu. Die Rot-Weißen erreichten 1977 auch die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.

Mit Erhard Ahmann, Walter Liebich und Dieter Zorc stellte der LSV drei Amateur-Nationalspieler. Zorc war auch Spieler der 1. Bundesliga (VfL Bochum) wie auch Bernd Gerstner (1860 München), Karl-Heinz Granitza (Hertha BSC) Hans-Jürgen „Spatz“ Sperlich (Hamburger SV) und Wolfram Wuttke (FC Schalke). Bundesliga-Luft in Wattenscheid schnupperte Thomas Audehm, in Dortmund Mario Plechaty.

Granitza war auch als bei Chicago Sting in den USA aktiv, wurde ins Allstarteam berufen. Sperlich wurde mit dem HSV 1977 Europasieger der Pokalmeister. Rolf „Rölle“ Thiemann lief für Go Ahead Deventer in der Ehrendivision auf, wurde in den Niederlanden 1963 zum Sportler des Jahres gewählt.

Blicken Sie mit uns in die ruhmreiche Geschichte des Vereins und erinnern Sie sich an die Spiele, in denen auch über 15.000 Fans ihre Rot-Weißen im Stadion Kampfbahn Schwansbell feierten.

LSV einst auf Augenhöhe mit Borussia

37 Mitglieder wählten im Lokal Pähler an der Borkerstr. am 26. August 1945 Fritz Klöter zu ihrem ersten Vorsitzenden. Dieser führte den lang gehegten Wunsch vieler Lüner Sportler nach einem Zentralverein. Zu diesem zählten Germania 03, BV Lünen 05, der sich im April 1948 wieder abnabelte, SC Lünen 19, Viktoria Lünen und TuBV 1882.

Der Platz Schützenhof an der Cappenberger Straße war noch von Besatzungstruppen beschlagnahmt. So wurde auf dem Wüstenknapp - beide Anlagen gibt es nicht mehr - gespielt. Als dort Borussia Dortmund zum ersten Punktspiel antrat, erlebte die „Wüste“ einen Massenandrang und der LSV errang mit einem 3:3 einen ersten „ehrenvollen Erfolg“.

Schon 1951 wurde ein ersehntes Ziel erreicht, die Meisterschaft in der Bezirksklasse und der Aufstieg in die Landesliga. Der sofortige Abstieg wurde mit einer hervorragenden Jugendarbeit wett gemacht. 7000 Fans feuerten auf dem Schützenhof die A-Jugend im Endspiel um die Industriemeisterschaft an. Am Ende siegte der FC Schalke mit 4:2.

1959 ging es in die Landesliga zurück, die 1961 als Meister Richtung Westfalenliga verlassen wurde. Die Spielzeit 1962/63 stand ganz im Zeichen des Lüner SV. Die Elf vom Schützenhof war die einzige von 450 Vertrags- und Amateurmannschaften der damaligen Bundesrepublik, die ohne Niederlage durch die Punkterunde ging. Heraus sprang mit 51:5  Punkten und 95:21 Toren die Gruppenmeisterschaft. Den zweiten Tabellenplatz belegte mit 14 Punkten Rückstand der alte Rivale BV Brambauer.

Vor 18.000 Zuschauern im Hammer Jahnstadion wurde dann am 25. Mai 1963 mit einem 3:1 über den VfB Bielefeld die Westfalenmeisterschaft gefeiert. Mannschaftsführer Adolf „Awo“ Reißmann setzte den Ball an die Latte. Mittelstürmer Peter Demhartner  „staubte“ ab. Getrübt wurde die Freude durch den Ausfall von „Awo“. Der Kapitän landete nach seinem Freudensprung unglücklich und kugelte sich den Arm aus. Aber auch mit zehn Spielern – Auswechselungen gab es noch nicht – holte sich der LSV den Titel. Im Alleingang erhöhte Demhartner auf 2:0, traf nach dem Anschluss der Ostwestfalen in der 76. Minute zum 3:1-Endstand.

Der Kommentar von Lünens damaligen Oberbürgermeister Heinrich Czerwinski: „So eine spannende Ratssitzung habe ich noch nie mitgemacht!“

Nach einem 1:0 (Manfred „Itti“ Grünewald) bei Mittelrheinmeister SG Düren 99 - viele der 3000 LSV-Fans kamen in Sonderzügen ab Lünen Hauptbahnhof - und einem 2:1 (Josef „Josel“ Gugolka 2) über Niederrheinmeister Homberger SC - wieder vor 18.000 in Hamm- waren die Rot-Weißen Westdeutscher Meister 1963.

Damit stiegen das Team um Trainer Werner Nagerski auch gleichzeitig in die neu gegründete Regionalliga, die alte 2. Bundesliga, auf, kämpften um die Deutsche Amateur-Meisterschaft..

Bei Blau-Weiß 90 Berlin sahen 1000 Lüner unter den 4000 Zuschauern ein 3:3 nach Verlängerung. Im erforderlichen Wiederholungsspiel in Hamm vor 20.000 sorgten „Stoppel Reismann und Demhartner für ein 2:0. Erst nach 32 Spielen ohne Niederlage erwischte es die Löwen. Erst im Halbfinale gegen den heutigen Bundesligisten VfL Wolfsburg endete mi 2:3 eine Superserie.

Für die neue Regionalliga fehlte Lünen noch die Abgeklärtheit. Es folgte der sofortige Abstieg. Nach Platz zwei und drei in der Westfalenliga wurde dort 1967 als Meister die Rückkehr in die Regionalliga gemeistert. Im ersten Spiel gewann der Aufsteiger LSV beim 1.-Liga-Absteiger RW Essen vor 20.000 mit 2:1. Die Sensation war perfekt. Die ARD-Sportschau berichtete.


Dieses Mal hielt sich der LSV sechs Jahre in der damals zweithöchsten Spielklasse, belegte 1970 sogar den sechsten Platz. Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, Fortuna Düsseldorf, Arminia Bielefed und Preußen Münster hießen die einstigen Gegner.
Der nächste Aufschwung kam Ende der 70er Jahre, wurde mit Waldemar Ludwig als Trainer mit dem Oberliga-Aufstieg gekrönt. Doch nach einer Saison ging es zurück in die Westfalen-, später sogar in die Landesliga.
1998 schoß Ralf Taube die Löwen wieder in Richtung Westfalenliga zurück. Sein 1:0 im Entscheidungsspiel über Hombruch öffnete die Tür zur Aufstiegsrunde. Diese wurde souverän gemeistert. Unter Coach Uwe Hüttemann klappte 2000 der Sprung in die Oberliga - dieses Mal für vier Jahre.
Doch der sportliche Niedergang war nicht aufzuhalten. 2008 stürzte der LSV in die Landes-, dann sogar in die Bezirksliga ab. Unter Christian Hampel, damals Trainer wie auch heute wieder, kehrte der Erfolg zurück. Ab 2012 wurde wieder in der Landesliga gespielt. Unter Mario Plechaty als Trainer wurde 2016 der Aufstieg in die Westfalenliga gefeiert.
Seit einem Jahrzehnt gibt Imdat Acar als Vorsitzender dem Verein eine neue Standfestigkeit, sorgte für neue Strukturen. Nicht umsonst wird jetzt wieder der Aufstieg in die Oberliga angepeilt. 

Text: Bernd Janning


 

+++ Sonntag 16:00 Uhr Testspiel in Schwansbell gegen den SV Sodingen+++

Am Sonntag den 30.08.20 um 16:00 Uhr findet das letzte Vorbereitungsspiel vor Meisterschaftsbeginn gegen den SV Sodingen 1912 e.V statt.

Der Lüner SV würde sich freuen wenn Ihr alle, die Mannschaft mit einem riesigen Fanaufgebot in die Saison 20/21 verabschieden würdet. Unsere Verkaufsstände sind geöffnet.
Die Online Anmeldung für das Spiel findet Ihr HIER

Wir wünschen Euch eine schöne Restwoche und freuen uns, euch am Sonntag in Schwansbell begrüßen zu dürfen.
(MT)


 

+++ Einfacher Zugang zum Stadion Schwansbell +++

Da die Coronazeit den Sport immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, bietet der Lüner SV nach positiver Testphase allen Fußballbegeisterten ab sofort eine technische Möglichkeit, um den Zugang zum Stadion einfacher und damit schneller abwickeln zu können. Bekanntlich sind derzeit 300 Besucher bei den Fußballspielen zugelassen. Da sich jedermann vor Betreten der Sportanlage in eine Liste eintragen muss, um eine Rückverfolgung bei auftretenden Coronafällen zu ermöglichen, kann es sich am Eingang mitunter etwas drubbeln.

Um ein längeres Anstehen zu vermeiden, hat das „Social Media Team“ des LSV im Internetauftritt unter www.luener-sv.de einen Zugang für eine Eintragung „online“ eingerichtet. Auf der Homepage findet man unter dem Menüpunkt Fanshop & Fanbase" die Rubrik „Anmeldeliste des Lüner SV“ „Wir können den Zugang ins Stadion damit beschleunigen“, freut sich Vereinsvorsitzender Imdat Acar.

Wer den Besuch eines Heimspieles seiner Mannschaft im Stadion Schwansbell im Rahmen seiner sonntäglichen Freizeitplanung fest in Betracht zieht, kann sich hier mit den aufgrund der Coronaschutzverordnung personell geforderten Daten eintragen. Damit muss er an der Kasse nicht mehr warten, denn er ist bereits listenmäßig erfasst.

Text: R.Urner

Collage: Andreas Radosewic


 

+++ Mit der Dauerkarte 20/21 den LSV unterstützen +++

Wir möchten Euch noch einmal drauf hinweisen, das unsere Dauerkarten verfügbar sind. Diese könnt Ihr entweder über unser Kontaktformular auf unserer neuen Homepage bestellen, aber auch natürlich bei den Heimspielen des LSV im Stadion Schwansbell direkt vor Ort erwerben. Dazu sprecht einfach unseren Vorstand oder das Media Team an. Wir helfen Euch gerne weiter. Zudem möchten wir Euch darauf hinweisen, das mit Erwerb der Dauerkarte auch die Heimspiele der 2.Mannschaft inbegriffen sind. Also, der LSV im Doppelpack für nur 99 Euro. Pokalspiele sind NICHT inbegriffen. Zudem seid Ihr mit der Dauerkarte bereits auf unserer Liste, so das Ihr Euch nicht mehr eintragen müßt und direkten Zugang in unsere Anlage habt. Unterstützt den LSV und zeigt Flagge.


 

+++ LSV verliert gegen den Oberligisten Hammer Spielvereinigung +++

Der Lüner SV verliert das Endspiel gegen die Hammer Spielvereinigung im Tagestunier beim TuS Wiescherhöfen mit 2:0. Der LSV hatte ein großes Fanaufgebot dabei, aber auch die Alten Herren konnten unseren Jungs nicht helfen, so hat es nicht sollen sein. Obwohl der LSV besser als der Oberligist war, konnten zahlreiche Chancen nicht genutzt werden. So blieb dann am Ende ein 2.Platz. Im ersten Spiel gegen SVE Heesen boten die Jungs um Trainer Christian Hampel eine desolate Leistung, steigerten sich aber in der zweiten Halbzeit und wurden am Ende durch ein 3:0 Sieg mit dem Endspiel belohnt.




+++ Alexander Lüggert gehört ab sofort zum Trainerstab des Lüner SV +++

Alexander „Alex“ Lüggert gehört ab sofort zum jetzt vierköpfigen Trainerstab des Fußball-Westfalenligisten Lüner SV. Das bestätigte jetzt Vorsitzender Imdat Acar.

Acar: „Alex wird für den LSV Spiele beobachten, dabei insbesondere die unserer künftigen Gegner. Mit dem aktuellen Training wird er nichts zu tun haben.“

Für dieses sind weiter drei frühere Oberliga-Spieler des Lüner SV zuständig - Christian Hampel als Chefcoach, gleichzeitig auch Sportlicher Leiter, Marcus Reis als Co und Manfred Tapken als Torwarttrainer.

Der 38jährige Lüggert ist ein Lüner Junge mit Vergangenheit beim Bezirksligisten TuS Westfalia Wethmar. In der Saison 2009/10 war er Trainer beim damaligen NRW-Ligisten SG Wattenscheid. Ab 2017 coachte die Wethmarer, führte diese von der Kreisliga fast bis in die Landesliga.

2018 wurde er Trainer beim Oberligisten Hammer Spielvereinigung, legte aber im November des Jahres ein Amt nieder. Erkenschwicks René Lewejohann wurde sein Nachfolger, Lüggert, in Hamm auch schon spielender Co, machte als zweiter Trainer weiter. Betroffen waren durch dieses Wechselspiel drei weitere Lüner: David Sawatzki als damaliger Kapitän und in Hamm die Ex-LSVer Volkan Ekici und Florian Juka. In Hamm lernte Lüggert auch die beiden aktuellen Lüner Neuzugänge, Abwehrmann Marius Kröner und den Offensive David Loheider kennen.
Text: Bernd Janning
Collage: Radosewic


 

+++ Wach, wacher, fast ein Löwe - LSV schlägt Hombruch 4:0 +++

Lüner SV - Hombrucher SV 4:0 (3:0) - Wach, wacher, endlich ein Löwe, hellwach und gierig nach Erfolg? Trägt die harte Vorbereitung beim Fußball-Westfalenligisten Lüner SV endlich Früchte? Oder sollte dieser Sieg gegen den Landesligisten Hombrucher SV alles andere als überbewertet werden?

Wenn ein Team vier Tore in einem Spiel erzielt, kann nur gesagt werden: „Das ist gut!“ Aufgabe von Trainer Christian Hampel ist hier, im Kreis der Mannschaft zu erklären, was noch besser gemacht werden kann.

Lünen begann nicht schlecht, war überlegen, hätte sich nach mehreren guten Aktionen schon vor der Pause mit mehr als einem 3:0 belohnen können. Knaller vor den Pfosten, Loheider vorbei. Die Abwehr wirkte sicherer - aber war Hombruch ein wirklicher Maßstab?

Mann des Tages war von der Effektivität her Sascha Ernst. Der Achter auf der linken Seite belohnte sich mit drei Toren. Auf sich aufmerksam machte auch einmal mehr Tore-Niklas Burg. Wie ein jagender Löwe war er schnell und freute sich mit seinem Team über sein Tor.

LSV: Egzon Jusufi - Noel Lahr, Sascha Ernst, David Loheider, Milan Sekulic, Mohammad Alokla, Ali Bozlar, Daniel Mikuljanac, Matthias Göke, Marius Kröner, Tore-Niclas Burg - Gianluca Reis, Ricardo Ribeiro, Jan Nielinger, Can Demircan - Trainer: Christian Hampel

HSV: Jan Henning - Aquinas Dillon, Hakan Cevirme, Christian Wazian, Jannik Tipkemper, Stefan Bienewald, Kevin Mattes, Tim Schrade, Yassir Mhani, Marco Watermann, Raimund Büth.-. Sener Aydin, Anil Can Mert, Simon Bank, Abdul Kadir Akinci - Trainer: Alexander Enke

Tore: 1:0 (4.), 2:0 (24.), beide Ernst, 3:0 (27.) Burg, 4:0 49.) Ernst - Schiedsrichter: Sebastian Strube

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Text: Bernd Janning
Foto: Radosewic


 

+++ Vorbericht Testspiel gegen den Hombrucher SV +++

Mit dem Westfalenligisten Lüner SV 45 und dem Landesligisten Hombrucher SV 09/72 treffen am Freitag, 21. August, zwei Traditionsvereine auf dem Naturrasen des Stadions Schwansbell zu einem Vorbereitungsspiel aufeinander. Achtung, Anstoß ist schon 18:45 Uhr.

Sowohl die gastgebenden Löwen um Trainer Christian Hampel als auch die Dortmunder um Coach Alexander Enke hoffen - Vorbereitung hin und her - auf ein Erfolgserlebnis, also ein gutes Spiel, Tore und einen Sieg.

Der LSV gewann von seinen bisher sechs Tests nur zwei, spielte einmal remis, verlor aber dreimal. Die Mankos: Individuelle Fehler und absolut zu wenig Tore.Die Bilanz beim HSV sieht nach fünf Tests, alle gegen Westfalenligisten, noch schlechter aus. Beim SV Hohenlimburg 1910 und dem FC Iserlohn gab es jeweils ein 2:2. Beim 1:5 beim BSV Schüren schlug Ali Sener dreimal zu. Gegen den FC Brünninghausen um Marcel Großkreutz und den beiden Ex-LSVern Dominik Deppe und Lukas Ziegelmeir gab es ein 0:3. Das halbe Dutzend voll machte Aufsteiger SV Wacker Castrop. Zum Team des 6:0-Siegers gehörte auch der Ex-LSVer Sven Ricke.

Text: Bernd Jannimg

Collage: Radosewic


 

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