Sieg im Wetfalenpokal

Der Lüner SV schaffte hoch verdient eine kleine Sensation gegen den Oberligaaufsteiger Holzwickeder SC. Als Marcell Ramsey in der 87. Minute das 1.0  für die Lüner Löwen markierte, scandierten die Fans: „Schiedsrichter, abpfeifen, abpfeifen. Doch noch galt es nach Ablauf der regulären Spielzeit eine dreiminütige Nachspielzeit zu überstehen. So ein Fehler wie gegen Finnentrop sollte sich nicht wiederholen. Mit Mann und Maus verteidigten die Spieler auf dem Platz die knappe Führung und lagen sich zurecht nach Spielende jubelnd in den Armen. Sie hatten mit einer bravourösen Leistung den Oberligisten aus dem Wettbewerb geworfen und  die vierte Runde im Westfalenpokal erreicht. Es war ein Spiel, in dem der klassenhöhere Gegner nicht immer auf dem Posten war. Für die Rot-Weißen ergaben sich Torchance um Torchance. Allein die Verwertung ließ, wie schon in den Pflichtspielen der Liga, sehr zu wünschen übrig. Zudem musste de LSV  in der 75. Minute  noch eine brenzlige Situation überstehen. Nachdem Matthias Göke den Ball im Strafraum unglücklich mit der Hand erwischte, zeigte der Schiedsrichter konsequent auf den Punkt. Dann schlug die Stunde von Marvin Raab. Zum allererstenmal im Kasten der Westfalenligamannschaft hielt er den Elfer und bot insgesamt eine souveräne Leistung. Nun wartet die Spielverinigung aus Hamm.

 

 

 

 

 Der LSV marschiert.

Das ist doch mal eine Ansage an die Liga. Nach fünf Spieltagen rangiert der Lüner SV, mit einem Spiel weniger als viele Konkurrenten, noch ungeschlagen.auf Platz vier der Tabelle.  Nur wenige Mannschaften in der Westfalenliga 2 können diese kleine Erfolgsstory aufweisen. Es sind dies aktuell Meinerzhagen, Erckenschwick und Wesfalia Wickede.

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