Die sportliche Führungsriege des Westfalenligisten Lüner SV

        

Trainer Mark Woller        Co Patrick  Lindemann (Fotos Janning)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                        

                                                  

        Sportlicher Leiter Christian Hampel  (Foto Janning)                

Für die Saison 2019-2020 gibt es neue Gesichter an der Seitenlinie und im Hintergund.

Marc Woller heißt der neue Trainer für die kommende Saison bei den Westfalenliga-Fußballern des Lüner SV. Er bring seinen bisherigen Co-Trainer beim Landesligisten SuS Kaiserau, Patrick Linnemann, mit. Nun können die beiden Verantwortlichen an der Seitenlinie sich auf weitere fußballerische Kompetenz stüzen. Neuer sportlicher Leiter wird Christian Hampel, Er ist ab der neuen Saison im sportlichen Umfeld für die 1. und 2. Mannschaft, sowie für die A-Junioren zuständig.

Wir stellen vor:

Mark Woller (*24. 10. 1968) lief in den 90er Jahren in der Abwehr des damaligen Landesliga-Teams der Lüner auf und zeigte als Vorstopper und Defensivmann im Mittelfeld stets großen Einsatz. Diese Eigenschaft hat er auch als Trainer beibehalten.Der bisherige Erfolg spricht für ihn. In der Jugend des VfL Kamen schnürte er erstmalig sine Schuhe und spielte auch in der C-Jugend in der Westfalenauswahl. Neben dem Lüner SV stand er als Senior auch für Eintracht Hamm-Heessen, Westfalia Herne, DSC Wanne-Eickel und Bockum-Hövel in der Abwehr.

Patrick Linnemann, 38 Jahre, stammt vom A-Ligisten TuS Ascheberg, wo er auch die C-Liga-Reserve trainierte. Nach einem kurzen Gastspiel bei der C-Liga-Dritten der DJK GW Amelsbüren zog es ihn nach Kaiserau. Dort coachte er die B-Liga-Zweite und wurde vor knapp einem Jahr zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

Christian Hampel, dienstältester Trainer in der Wesfalenliga und derzeit noch Coach  bis zum Saisonende beim Liga-Kokurrenten FC Iserlohn, kehrt zu seiner alten Liebe zurück. Er durchlief verschiedene Stationen bei den Lüner  Löwen, vom Spieler bis zum Trainer. So coachte er auch zuletzt vor mehr als sechs Jahren die erste Mannschaft des Lüner SV, bevor er zum FC Iserlohn wechselte. Dort wird nun der bisherige LSV Trainer Mario Plechaty in der kommenden Saison als Coach agieren.

Verstärkung für den Kader

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Der Lüner SV begrüßt seine Neuzugänge (vorne v.l.n.r.) Dominik Deppe, Johannes Zottl, Emanual Lucau und  Philip Herder,  

hnten (v.l.n.r.) Arno Franke, Christian Hampel und LSV Vorsitzender Imdat Acar (Foto: Janning)

Weitere Zugänge;: ( vordere Reihe v.l.n.r. Tw. Dogus Can Acar, Sascha Ernst, Tw. Daniel Dreesen , hinten v.l.n.r. Peter Marx, Arno Franke, Christian Hampel, Imdat Acar, Foto LSV)

 

 Kader aktuell - Saison 2019-2020

„Jung, ergeizig und möglichst mit Lüner Stallgeruch“, lautet die Devise beim Westfalenligisten Lüner SV Fußball für die kommende Spielzeit. Trainer Marc Woller und der sportliche Leiter, Rückkehrer nach sechs Jahren, Christian Hampel, stellen derzeit akribisch den Kader für die kommende Spielzeit 2019-2020 zusammen. Er soll 23-25 Spieler umfassen, hört man aus der Vorstandsetage. Die ersten Entscheidungen sind gefallen. Aber es wird noch weitere geben. Verhandlungen laufen zur Zeit.

So sieht der augenblickliche Kader für Westfalenliga-Saison bereits aus:

Tor: Daniel Dressen (nach 6. Jahren zurück vom WL FC Iserlohn), Dogus Can Acar (2. Mann aus der eigenen Jugend, zuletzt LSV-Zweite

Abwehr: Dominik Deppe, Sascha Ernst (beide vom WL FC Iserlohn), Philipp Herder (nach 5. Jahren zurück vom WL FC Iserlohn), Adjany Ibeme im 2. Jahr, kam vom Bezirksligisten FC Roj), Ömer Karsli (im 2. Jahr, aus der Jgd. des Hombrucher SV), Noel Lahr (im 2. Jahr, spielte für SuS Kaiserau in der Bezirks- und SV Brackel in der Westfalenliga), Emanuel Lucau (aus der Jgd. des Oberligisten RW Ahlen kann noch ein  Jahr Jgd. spielen)

Mittelfeld: Matthias Drees (im 9. Jahr, stammt aus der eigenen Jgd.), Matthias Göke (im 3. Jahr)

Angriff: Fabian Pfennigstorf (im 5. Jahr), Hakan Uzun (im 2. Jahr, eigene Jgd.), Johannes Zottl (vom WL FC Iserlohn)

Eines ist schon jetzt gewiss, unter dem Trainer Woller zusammen mit seinem Co, Patrik Lindemann und dem Sportlichen Leiter Hampel wird es eine Vorbereitung geben, die es in sich hat. Das Trio verspricht knüppelharte Arbeit, die aber die Vorfreude auf die nächste Spielzeit nicht trüben sollte. jan/rur

Eindrucksvoller Sieg für LSV II

Die Reserve des Wetfalenligisten Lüner SV ist weiterhin Mitfavourit um den Aufstieg. Mit 7:0lehrte die Mannschaft um Trainer Kadir Kaya Eving Selimiye Spor nicht nur das Fürchten, sie fegte das gegnerishe Team aus Dortmund förmlich vom Platz. Dabei hatte es nach so einem Erfolg in der ersten Hälfte nicht ausgeschaut. Zwar gingen die Platzherren schon in der 11. Minute durch Ömer Karsli in Führung, doch bis zur Pause tat sich am Ergebnis nichts mehr. Nach dem Seitenwechsel drängten die Evinger weiterhin auf den Ausgleich. Doch die Lüner Löwen erwiesen sich kaltschnäuzig und erzielten durch Furkan Kiymaz (57.) das 2:0. Dann ging es Schlag auf Schlag. Karsli gelang ein astreiner Hattrick (65./67./73.) damit war der Drops gelutscht. Muzrat Büjükdere (86.) und Ahmet Karaduman (89.) machten den hohen Sieg komplett.LSV II ist mit breiter Brust ein Aufstiegskandidat. Imponierend ist die Bilanz: 15. Siege und ein Remis. Nur zweimal konnte das Kaya-Team keine Punkte einfahren und steht mit 49 Punkten zurecht mit an der Tabellenspitze der Kreisliga A2 Dortmund. Stärkster Gegner im Kampf um den Aufstieg in die Bezirksliga ist nach wie vor der VfB Lünen 08. Am kommenden Sonntag wartet das Lokalderby mit dem Tabellendritten BW Alstedde (38 Punkte).

Die Sauerländer liegen uns nicht

Die Westfalenliga-Erste tut sich gegen Mannschaften aus dem Sauerland immer sehr schwer. Das mußten die Besucher der Begegnung gegen SG Finnentrop-Bamenohl wieder einmal feststellen. Gegen den Tabellendritten war es zwar durchaus ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende hieß es jedoch 1:0 für Finnentrop. Nix war es mit drei Punkten auf heimischer Matte. Nach druckvollem Beginn gerieten die Löwen durch ein frühes Tor von Tim Schrage (18.) in Rückstand. Dabei blieb es  bis zum Spielende, obwohl der LSV nichts unversucht ließ.Wie kampfbetont das Spiel war, zeigt das Kartenfestival. Für den 'LSV gabe es fünf für Finnentrop vier gelbe karten. Lünen bleibt nach der Niederlage weiterhin auf Platz neun. Finnentrop verbesserte sich nach Spitzenreiter Sinsen auf den zweiten Tabellenplatz.

 

Unsere jungen LSV-Damen im Stadion auf der Tribüne.(Foto Janning)

Flagge gezeigt

" Nicht ohner meine Mädchen". Unter diesem Titel startete der DFB im verganenen Jahr eine Offensive für den Frauen- und Mädchenfußbal. Dabei stellte der Verband das Teamgefühl, die Freundschaft und den Zusammenhalt in den Mittelpunkt. All das passt auf unsere Juniorinnen im LSV. und fiel beim letzten Heimspiel besonders auf, Der Großteil der Mannschaft um Melanie Haufe schaute sich geschlossen das Spiel der Westfalenligamannschaft gegen SG Finnentrop an. Weiter so.

D

nach oben