Von Ruhrnachrichten
Bei Sturm und Dauerregen ging der Lüner SV im 6-Punktespiel auf dem Kunstrasen des Vorletzten SC Neheim mehr als unglücklich mit 1:2 baden. Trotz überlegener Spielweise reichte es nicht für einen Befreiungsschlag – trotzdem herrscht in der Kampfbahn Schwansbell noch keine Untergangsstimmung.

Bei Fabian Lenz, Torjäger des LSV, ist in Sachen Chancenverwertung noch nicht der Frühling ausgebrochen. Foto: Günther Goldstein
„Ich war traurig, enttäuscht und wütend. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, Magenschmerzen.“ – das ist die ganz persönliche Bilanz von Bernd Schawohl, Trainer des Fußball-Landesligisten Lüner SV. Dabei war Lünen über die 90 Minuten die bessere Mannschaft, hatte mindestens zehn so genannte 100-Prozentige. Routinier Fabian Lenz stand gleich dreimal allein vor dem gegnerischen Keeper. Doch, was passiert? Der Ball ging unter die Querlatte, sprang raus. Beitrag weiterlesen