LSV überwintert als Letzter – Verstärkungen sind notwendig
Von Bernd Warnecke (Ruhrnachrichten)
Der Lüner SV ist nach der 2:4-Niederlage in Meschede auf den letzten Platz gerutscht. In der Winterpause kann das Team von Trainer Bernd Schawohl durch eine intensive Vorbereitung und weitere Verstärkungen zu neuer Kraft finden – und sich bei der Hallen-Stadtmeisterschaft Selbstvertrauen holen.
Für den Landesligisten Lüner SV ist das Sportjahr schon vorbei. „Jetzt wird erst einmal ein Schnitt gemacht. Wir gehen ab sofort vier Mal pro Woche in die Halle. Die volle Konzentration gilt jetzt der Hallen-Stadtmeisterschaft“, so ein nach dem 2:4 in Meschede enttäuschter Trainer Bernd Schawohl.
Vorbereitung wie im Sommer
Ab 12. Januar geht die Vorbereitung auf die Rückrunde los. Und diese wird es für den Lüner SV in sich haben. Zahlreiche Testspiele und ein Vorbereitungsprogramm wie im Sommer sind angesagt.
Die Rot-Weißen rutschten nach dem 2:4 in Meschede auf den letzten Tabellenplatz ab. Um einen Abstieg in die Bezirksliga zu vermeiden, müssen – nach der Verpflichtung von Recai Pakdemir – weitere Verstärkungen her. Sowohl im Angriff, als auch in der Kreativ-Abteilung hapert es.
Krause verlässt den LSV
Keven Kause, im zweiten Jahr beim LSV, folgt in der Winterpause seinem Bruder Piere zum Bezirksligisten VfL Kamen. Sportlicher Leiter Günter Högerl: „Klappen die Formalitäten, legen wir ihm keine Steine in den Weg. Wir wünschen ihm alles Gute.” Am Montag verabschiedete das Team ihn beim Training in der Sportschule Kaiserau.


