Mit Kampfgeist und Glück einen Punkt geholt

Von Holger Schmälzger (Der Westen)

Landesliga: SVA Bockum-Hövel – Lüner SV 1:1 (1:1). „Man kann sich das Glück auch erarbeiten”, sagte Co-Trainer Klaus Högerl im Anschluss an die Partie. Dies brauchte der Lüner SV vor allem in den letzten zwanzig Minuten, als die Gastgeber vier Hundertprozentige vergaben.

Ein zweikampfbetontes 1:1 bekamen die Zuschauer in Bockum-Hövel zu sehen. Hier mit LSV-Spieler Vitali Dick (in weiß). (Holger Schmälzger)

Ein zweikampfbetontes 1:1 bekamen die Zuschauer in Bockum-Hövel zu sehen. Hier mit LSV-Spieler Vitali Dick (in weiß). (Holger Schmälzger)

Dass der Punktgewinn am Ende verdient war, machte der neue LSV Coach Bernd Schawohl an der kämpferischen Einstellung seines Teams fest: „Diese war hervorragend. Spielerisch, und an den individuellen Fehlern müssen wir noch arbeiten.” Für seinen Kampfgeist lobte Schawohl allen voran Matthias Baer, der für einen Bilderbuchstart der Rot-Weißen sorgte. Klaschik kam bei einem Konter über die rechte Seite, seine Flanke flog über den Strafraum, Lenz kam an den Ball und flankte von links genau auf Baer, der das Leder mit dem Kopf ins Netz wuchtete (8.).

Vier Minuten später kamen die Gäste erstmals gefährlich vor das LSV-Tor, die Abwehr hatte bei einem Freistoß gepennt, aus fünf Metern Entfernung wurde aber vorbei geschossen. Danach fing sich der LSV und hatte das Spiel im Griff, durch engagiertes Forechecking kam Bockum-Hövel kaum über die Mittellinie, eigene Chancen erspielte sich der Lüner SV jedoch wenige. Der Ausgleich fiel dann aus heiterem Himmel, ein Freistoß aus dem Halbfeld wurde weder von Keeper Sandhove, noch von der Abwehr aus der Gefahrenzone gebracht, Farchmin bedankte sich und nickte ein (30.). Im zweiten Durchgang wollte der LSV den Sieg, kam auch zu einigen Chancen, die Gastgeber kamen zu Kontermöglichkeiten.

Das Fazit von Schawohl fiel dann insgesamt positiv aus. „Sandhove hat einen Fehler gemacht, dann aber Weltklasse das 1:1 festgehalten. Insgesamt bin ich vor allem mit der Einstellung zufrieden, alle haben mit Kampf und Leidenschaft überzeugt”, so Schawohl. Wie im letzten Saisonspiel – als Marcus Reis noch Trainer war – gefiel der LSV kämpferisch, noch nicht spielerisch. So sah es auch Reis, der als Zuschauer vor Ort war.

LSV: Sandhove, Klaschik, Hoffmann, Richter, Lenz, Lindner (68.), Scharffetter, Baer, Bayrakli, Dick, Ceylan, Krause.

Tore: 0:1 Baer (8.), 1:1 Farchmin (30.).

Ein Kommentar

  1. Hallo…

    Erstmals wünsche ich die 1.Manschaft viel erfolg mit dem neuen Trainer und hoffe für ein Klassenerhalt.

    So was mich jetzt aufregt ist, das auf der seite 4-5 Kommentare geschrieben worden ist.
    Was soll das? Warum wird über mich geredet?
    Ist doch egal wie ich oder hasan,ugur usw. Spielen!
    Warum hinterlässt ihr euren Namen nicht dabei?Habt ihr nicht genug Mut?
    Ich höre ständig vom Leuten Serdar dies Serdar das!!!Wisst ihr wie mich das aufrägt?
    Okey ich hab anfangs mit der 1.Manschaft mitgemacht.Aber dan hab ich halt eine abmachung mit dem Trainer ( Ahmet) gemacht das ich bis Winterferien hier aushelfen soll.Ich halte mein Versprechen und bleibe noch in diesen Kader.Das ist so was von uncool was man über mich und mein werdegang denkt!Ich halts wirklich nicht mehr aus hier.Einige logen mich an das der Marcus mich hassen würde über das was ich gemacht habe mit meinem fehlen.Was wieder eine LÜGE war von diesen Personen!
    Wenn mich einer hassen würde würd ich mir denken das es der högel ist.Das reicht wirklich.Bitte tut mir den gefallen und redet nicht hinter meinem rücken.Wenigstens nicht bis zur Winterferien,da ich durch kaputten moral den LSV Verlassen werde!

    Ich danke euch.

    Serdar

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